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Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

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Die Klosterkammer Hannover fördert 16 kirchliche und karitative Projekte mit insgesamt 334.000 Euro. Darunter sind auch sieben kirchliche Initiativen. Das teilte der Zuwendungsausschuss des Werks am 10. Mai mit. Der größte Einzelbetrag in Höhe von 49.000 Euro geht an das „Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen“ (Hannover). Es will sein „Flüchtlingskindertelefon“ personell aufzustocken, vor allem für Kinder aus der Ukraine.
Das russischsprachige Seelsorgetelefon „Telefon Doweria“ in Berlin verzeichnet seit Kriegsbeginn in der Ukraine deutlich mehr Anrufe. Das Projekt arbeitet in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Das russische Wort „Doweria“ bedeutet „Vertrauen“. Wie die Leiterin des Seelsorgeangebots, Tatjana Michalak (Berlin), der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA auf Anfrage mitteilte, hat sich die Anzahl der Anrufe seit dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine verdoppelt. Die tägliche Zahl der Anrufe sei von 15 bis 20 auf 30 bis 35 angestiegen.
Im kirchlich getragenen Hospiz in Bremervörde finden Schwerkranke eine letzte Heimat. Die freie Journalistin Martina Albert war dort zu Besuch.
Das Institut für Seelsorge und Beratung Sachsen (ISB/Freiberg) feiert sein 20-jähriges Bestehen. Wie dessen Geschäftsführerin Anne Maersch der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA mitteilte, will das Institut sowohl fachlich als auch sozial kompetente Seelsorger und Berater ausbilden. Dies erfolge auf Grundlage christlicher Werte verbunden mit Ansätzen aus der Individualpsychologie.
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg führt am 13. September in einem Festgottesdienst in Oldenburg 17 neue Notfallseelsorger ein. Dabei handelt es sich um 13 Ehrenamtliche und drei Pfarrerinnen. Sie alle haben sich für die Aufgabe in 80 Unterrichtseinheiten ein Jahr lang qualifiziert.
Gegen die Ansicht, die Kirchen seien in einer säkularen Gesellschaft überflüssig, hat sich die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW/Berlin) gewandt. Wie deren Referent Prof. Michael Utsch im Informationsbrief der EZW schreibt, hätten mehrere Feuilleton-Beiträge in den vergangenen Wochen die Rückständigkeit und Nutzlosigkeit der Kirchen angeprangert.
Die Mitarbeiter von kirchlichen Einrichtungen dürfen Sterbewilligen nicht dabei helfen, sich selbst zu töten. Diese Ansicht vertritt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski (Düsseldorf), im „Präsesblog“ auf der Internetseite der Landeskirche. Hintergrund: In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Ausgabe 11. Januar) hatten unter anderen der Präsident der Diakonie Deutschland, Ulrich Lilie (Berlin), und der Vorsitzende der Kammer für öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Theologieprofessor Reiner Anselm (München), dafür plädiert, einen assistierten Suizid auch in kirchlich-diakonischen Einrichtungen zu ermöglichen.
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