Bestellhotline: 0800 2383680 (kostenlos innerhalb D)
Literatur für ein Leben mit Zukunft
Kauf auf Rechnung möglich | versandkostenfrei ab 50 € (innerhalb D)
Filter schließen
Filtern nach:

Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Die westfälische Präses Annette Kurschus ist neue EKD-Ratsvorsitzende: Auf der digital tagenden EKD-Synode erzielte sie am 10. November im ersten Wahlgang 126 Ja-Stimmen bei 4 Nein-Stimmen und 10 Enthaltungen; Gegenkandidaten gab es nicht. Kurschus tritt damit die Nachfolge von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München) an, der das Amt des Ratsvorsitzenden seit 2014 innehatte. Als Ratsvorsitzende repräsentiert Kurschus 20,2 Millionen Protestanten in Deutschland.
Bei ihrer Tagung vom 7. bis 10. November in Bremen wird die EKD-Synode einen neuen Rat wählen. Auch der Ratsvorsitzende dieses höchsten Leitungsgremiums innerhalb der evangelischen Kirche wird neu gewählt, nachdem Heinrich Bedford-Strohm angekündigt hatte, nicht für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Was bleibt nach sechs Jahren Bedford-Strohm an der Spitze der EKD? Eine Bilanz von IDEA-Leiter Matthias Pankau
Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus (Bielefeld), erhält den Ökumenischen Predigtpreis (früher Deutscher Predigtpreis) in der Kategorie „Lebenswerk“. Das geht aus einer Pressemitteilung der Landeskirche hervor. Kurschus habe in ihrem bisherigen Wirken „bereits Standards dafür gesetzt, was Predigt einer Kirchenrepräsentantin etwa in öffentlicher Trauer bei Katastrophen leisten kann“, erklärte der Vorsitzende der Jury, der Bonner Theologieprofessor Eberhard Hauschildt zur Begründung.
Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) hat bei ihrer Herbsttagung an der Theologischen Hochschule Friedensau (bei Magdeburg) ihr Leitungsgremium für die kommenden drei Jahre neu gewählt.
Evangelische Kirchengemeinden in ganz Deutschland gedenken am 23. Juli um 18 Uhr mit Glockenläuten und Andachten an die Opfer der Flutkatastrophe. Die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelische Kirche von Westfalen hatten dazu aufgerufen. Andere Landeskirchen und die EKD haben sich dem Aufruf angeschlossen. Das Glockenläuten solle „hörbar machen, dass wir uns gegenseitig unterstützen, füreinander beten und uns in der Nachfolge Christi gegen die zerstörerischen Mächte des Chaos stemmen“, erklärte der rheinische Präses Thorsten Latzel (Düsseldorf) in einem Brief an die Kirchenkreise und Kirchengemeinden. Nach den Worten der westfälischen Präses Annette Kurschus soll es in den Andachten darum gehen, „unsere Not und unser Erschrecken vor Gott zu tragen, stellvertretend für viele, die sprachlos sind, und um Gottes Beistand und Trost für die Opfer zu bitten“.
Auch im Corona-Jahr 2020 hat sich der Mitgliederschwund in beiden großen Kirchen fortgesetzt. Durch Austritte, Sterbefälle und den demografischen Wandel summierte er sich in beiden Kirchen auf rund 884.000 Menschen. IDEA fragte kirchlich engagierte Persönlichkeiten, was die Kirche gegen diesen Trend tun kann.
Das Präsidium des dritten Ökumenischen Kirchentags hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, keine Mitglieder der AfD als „aktiv Mitwirkende“ einzuladen. Das sagte der Pressesprecher des Ökumenischen Kirchentags, Theodor Bolzenius (Bonn), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.
1 von 2