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Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

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Als wichtigen Ort zur Besinnung und zum geistlichen Auftanken hat der frühere hessische Kultus- und Justizminister Christean Wagner (CDU), die Gebetsfrühstücksbewegung in den Parlamenten bezeichnet. Anlass war die Konstituierung des Deutschen Bundestages. „Die Begegnungen bieten die Gelegenheit, sich partei- und fraktionsübergreifend unter Gottes Wort zu stellen, Sorgen miteinander zu teilen, über grundsätzliche oder aktuelle Fragen zu sprechen und gemeinsam miteinander zu beten“, sagte Wagner der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.
Beten in Deutschland ist eher eine Sache von Frauen und der älteren Generation. Das geht aus einer Repräsentativen Umfrage im Auftrag des evangelischen Magazins „chrismon“ hervor. Demnach beten 31 Prozent der befragten Frauen nie, bei den Männern ist es fast die Hälfte (47 Prozent).
In Deutschland gibt es 68 Gebetshäuser und Initiativen, in denen Christen rund um die Uhr jeden Tag beten. Das erste Zentrum dieser Art in Europa war das Gebetshaus Augsburg. Vor genau zehn Jahren begann in der ökumenischen Initiative das sogenannte 24/7-Gebet. Seitdem sei knapp 100.000 Stunden lang gebetet worden, sagte der Gründer und Leiter, der katholische Theologe Johannes Hartl, auf der Jubiläumsveranstaltung am 19. September in Augsburg.
Wenn es ein Buch in der Bibel gibt, das so gut wie jede Lebenslage aufgreift, dann ist es das Buch der Psalmen: Ob dankbar sein, das Leben feiern, Gott loben, sich verlassen fühlen, trauern, Gott vertrauen, Gott anzweifeln – alles findet in diesen Liedern seinen Platz. Hier darf sich jeder beim Lesen in die Glaubenserfahrungen und -zeugnisse von Menschen einreihen, die lange vor uns gelebt haben.
Auf www.lichtschenken.ch kann man ab dem 3. April mit der ökumenischen Solidaritätsaktion der Coronapandemie gedenken. Die Schweizer Kirchen schaffen mit dieser Gedenkseite von Ostern bis Pfingsten einen Ort für Botschaften, Gebete und Gedanken der Hoffnung. Bundespräsident Guy Parmelin entzünde das erste Licht, schreiben die Schweizer Kirchen in einer gemeinsamen Medienmitteilung.
Vor einem Jahr (22. März 2020) begann der erste Lockdown. Was hat das mit Christen gemacht? Ist ihnen in der Zeit ein bestimmter Bibelvers wichtig geworden? Eine IDEA-Umfrage
Christinnen in über 150 Ländern werden am 5. März den Weltgebetstag der Frauen begehen. Er ist nach eigenen Angaben die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen weltweit. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie dürfe die dramatische Lage vieler Frauen und Kinder weltweit nicht in Vergessenheit geraten, erklärte das deutsche Organisationskomitee in einer Pressemitteilung.
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