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Zeitschriften & Magazine

ADVENTISTEN HEUTE ist (seit Januar 2010) die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar. Ergänzt wird "Adventisten heute" online durch aktuelle Nachrichten aus der christlichen – einschließlich der adventistischen – Welt unter "Aktuelles".

Das HOPE MAGAZIN (früher ZEICHEN DER ZEIT) ist ein evangelistisches Verteilheft, herausgegeben von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Es entsteht durch eine Kooperation des Advent-Verlags Lüneburg, dem TOP LIFE Wegweiser-Verlag in Wien und dem Medienzentrum HopeMedia in Alsbach Hähnlein und erscheint alle zwei Monate. Das Heft gibt es kostenlos in fast jeder Adventgemeinde. Wo es eine Kirchengemeinde in Ihrer Nähe gibt, finden Sie hier: www.adventisten.de.

ADVENTISTEN HEUTE ist (seit Januar 2010) die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar. Ergänzt wird "Adventisten heute" online durch aktuelle Nachrichten aus der christlichen – einschließlich der adventistischen – Welt unter "Aktuelles".

Das HOPE MAGAZIN (früher ZEICHEN DER ZEIT) ist ein evangelistisches Verteilheft, herausgegeben von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Es entsteht durch eine Kooperation des Advent-Verlags Lüneburg, dem TOP LIFE Wegweiser-Verlag in Wien und dem Medienzentrum HopeMedia in Alsbach Hähnlein und erscheint alle zwei Monate. Das Heft gibt es kostenlos in fast jeder Adventgemeinde. Wo es eine Kirchengemeinde in Ihrer Nähe gibt, finden Sie hier: www.adventisten.de.

Warum schrumpfen die Mitgliedszahlen der meisten Kirchen? Oft wird der gesellschaftliche Wandel dafür verantwortlich gemacht. Demgegenüber steht eine eher langsame Wandlungsfähigkeit der Kirchen, was einerseits in ihrer langen Tradition, andererseits aber auch in ihrer Natur liegen kann. Kirche muss auf bestimmten Fundamenten stehen bleiben, auch wenn sie dadurch nicht immer als gesellschaftsfähig gilt. Wie gehen wir mit dieser Problematik um?
Im Februar erscheint erstmalig mit dem Hope Magazin ein gemeinsames missionarisches Verteilheft im gesamten deutschsprachigen Raum. In Deutschland und der Schweiz löst es das bisherige Zeichen der Zeit ab. Hoffnung ist der rote Faden, der das neue Hope Magazin durchzieht. Es entsteht durch eine Kooperation des Advent-Verlags Lüneburg, dem Top Life Wegweiser-Verlag in Wien und dem Medienzentrum HopeMedia in Alsbach Hähnlein.
Es ist nach wie vor die wichtigste Veranstaltung der Ortsgemeinde, zu der die meisten Gemeindemitglieder kommen: der wöchentliche Gottesdienst am Sabbat. Doch er ist nicht immer so stark besucht, wie es zu wünschen wäre.
Viele verbinden mit der Adventszeit das Gefühl der Heimat: nach Hause kommen, im Kreis der Familie feiern, eine gemütliche Zeit miteinander verbringen. Im Kontrast dazu sehen viele biblische Geschichten, in denen vom Verlassen und Verlust der Heimat die Rede ist.
Der 22. Oktober 1844 ist als „Tag der großen Enttäuschung“ in die Adventgeschichte eingegangen: Der Farmer und baptistische Prediger William Miller berechnete anhand von Daniel 8,14, dass Jesus 1843/44 wiederkommen würde. Später wurde das genaue Datum auf den 22. Oktober festgelegt. Als Christus nicht wiederkam, brach seine Bewegung auseinander. Einige Gläubige nahmen diese Enttäuschung zum Anlass, noch gründlicher in der Bibel zu forschen.
Was braucht eine Familie, damit Kinder sich gesund entwickeln und entfalten können, damit sie vertrauensvoll ihr Leben in ihre eigenen Hände nehmen können? Welchen Anteil haben Eltern daran, dass ihre Kinder zu den Persönlichkeiten werden, die sie sind? Und gibt es biblische Prinzipien oder Begebenheiten, die unseren Familien in dieser Hinsicht weiterhelfen?
In dieser Ausgabe geht es um ein Thema, das jeden von uns in irgendeiner Weise betrifft: Väter. Wir alle haben oder hatten einen Vater, doch die Erfahrungen mit ihm könnten unterschiedlicher nicht sein. Bei manchen war er sehr präsent, andere haben ihn kaum erlebt, einige haben überwiegend positive Erfahrungen und Erinnerungen, andere wiederum negative. Unser Vaterbild ist wichtig für viele unserer Beziehungen – nicht zuletzt hat es auch Einfluss auf unser Gottesbild.
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