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Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Christliche Hilfswerke haben stärkere Anstrengungen zur Bekämpfung des Hungers in der Welt gefordert. Anlass war die Veröffentlichung des Jahresberichts der UN-Welternährungsorganisation. Er wurde am 6. Juli in Rom vorgestellt. Dem Bericht zufolge waren 2021 bis zu 828 Millionen Menschen von Hunger betroffen. Das waren 46 Millionen Menschen mehr als 2020 und 150 Millionen Menschen mehr als 2019.
Die Zahl der Geflüchteten hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut Vereinten Nationen sind derzeit mehr als 100 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Ursachen für Flucht sind vielfältig. Menschen fliehen aus ihrer Heimat aufgrund von Verfolgung, Gewalt und Armut. In den letzten Jahren ist die Klimakatastrophe als Verstärker hinzugekommen. Durch den Anstieg des Meeresspiegels sind bereits heute Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.
Die Zahl der Menschen, die vor Gewalt, Krieg, Verfolgung oder Klimawandel flieht, wächst Jahr für Jahr. Die Entscheidung, das eigene Zuhause zu verlassen, ist oft keine freiwillige und keine leichte. Vor diesem Hintergrund erklärte die UN-Vollversammlung im Dezember 2000 den 20. Juni zum weltweiten Gedenktag für Geflüchtete.
In einer Pressemeldung bedankt sich die adventistische Katastrophen- und Entwicklungshilfeorganisation ADRA Deutschland e. V. für die „großartige Unterstützung“, um die Hilfe vor Ort im Jemen weiterführen zu können.
Laut den Kirchen in Syrien, ist während dem zehnjährigen Krieg, der am 15. März 2011 begann, die christliche Minderheit im Land von zwei Millionen auf rund 600.000 Personen geschrumpft. Das berichtet Open Doors (OD), überkonfessionelles christliches Hilfswerk, das sich in über 60 Ländern für verfolgte Christen einsetzt.
Mit der Initiative "Every child. Everywhere. In School." (Jedes Kind, überall, hat Anrecht auf Schulbildung), des Hilfswerks ADRA und der protestantischen Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten, wurden global während mehr als einem Jahr über 1,1 Millionen Unterschriften für den weltweiten Zugang aller Kinder zu schulischer Bildung gesammelt.
Die Zahl der Coronainfektionen schieße in ganz Mexiko in die Höhe, schreibt die Kommunikationsabteilung der adventistischen Kirchenleitung für Zentralamerika (Interamerican Division IAD). In den letzten Wochen habe die adventistische Kirche im Bundesstaat Chiapas, im Süden Mexikos, 275 Todesfälle von Mitgliedern durch COVID-19 zu beklagen gehabt.
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