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Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

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Die schlechte Nachrichte gleich zu Beginn: Diese siebte present-Ausgabe wird gleichzeitig die letzte sein, denn leider wird das Magazin eingestellt.
Eine Veranstaltung wie der Deutsche Evangelische Kirchentag muss politisch sein. Diese Ansicht vertrat dessen Präsident Hans Leyendecker (Leichlingen/Bergisches Land), auf der Eröffnungspressekonferenz des Protestantentreffens. Es findet vom 19. bis 23. Juni in Dortmund statt.
Die Bundesvorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, sieht in Christi Himmelfahrt eine Botschaft für gesellschaftliches Engagement. Das geht aus dem Beitrag der Katholikin in der ZEIT-Beilage „Christ & Welt“ (Berlin) hervor.
Der Facebook-Post eines regionalen AfD-Verbandes stößt deutschlandweit auf Kritik. Zum Ostersonntag hatte der AfD-Kreisverband Saalekreis (Merseburg) ein Bild mit einer Plastik des auferstandenen Christus veröffentlicht.
Nur wenige Schritte vom US-Kapitol entfernt, hat die «Adventist Health Policy Association» (AHPA), eine Vereinigung von fünf adventistischen Gesundheitssystemen in den USA, darunter die «Loma Linda University Health» (LLUH), ein Büro in Washington, D.C. eröffnet. Die AHPA will damit einen größeren Einfluss auf die Gesundheitspolitik der US-Regierung nehmen.
Vom 24. bis 27. Juli fand auf Einladung des US-Außenministeriums in Washington, D.C. das erste Gipfeltreffen dieser Art zur Religionsfreiheit statt. Es brachte Regierungsbeamte aus rund 80 Staaten sowie eine internationale Gruppe von religiösen Führern und Nichtregierungsorganisationen zusammen. Eingeladen waren auch zwei Adventisten.
Die Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika (North American Division, NAD) hat die US-Regierung am 16. Juni mit dem Appell „Lasst die kleinen Kinder …“ („Suffer the Little Children …“) aufgefordert, beim illegalen Grenzübertritt Kinder und Jugendliche nicht von ihren Familien zu trennen.
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