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Literatur für ein Leben mit Zukunft
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Das Hope Magazin

Das HOPE MAGAZIN (früher ZEICHEN DER ZEIT) ist ein evangelistisches Verteilheft, herausgegeben von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Es entsteht durch eine Kooperation des Advent-Verlags Lüneburg, dem TOP LIFE Wegweiser-Verlag in Wien und dem Medienzentrum HopeMedia in Alsbach Hähnlein. Das Heft kann bislang kostenlos über die Adventgemeinde vor Ort bezogen werden. Wo es eine Kirchengemeinde in Ihrer Nähe gibt, finden Sie hier: www.adventisten.de.

Das HOPE MAGAZIN (früher ZEICHEN DER ZEIT) ist ein evangelistisches Verteilheft, herausgegeben von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Es entsteht durch eine Kooperation des Advent-Verlags Lüneburg, dem TOP LIFE Wegweiser-Verlag in Wien und dem Medienzentrum HopeMedia in Alsbach Hähnlein. Das Heft kann bislang kostenlos über die Adventgemeinde vor Ort bezogen werden. Wo es eine Kirchengemeinde in Ihrer Nähe gibt, finden Sie hier: www.adventisten.de.

Mit dem Erfolg ist das so eine Sache. Er wird oft mit sehr viel Arbeit, Geld oder auch Anerkennung von außen gleichgesetzt. Hier hat unsere auf Leistung getrimmte Gesellschaft deutliche Prägungen hinterlassen. Die neue Ausgabe des Hope Magazins setzt sich aber vor allem mit dem Wie auseinander: Wie viel Wert hat Erfolg in meinem Leben – und was nützt oder schadet er?
Die EU ist nur ein Beispiel dafür, dass politische Allianzen derzeit immer brüchiger bzw. handlungsunfähiger werden. Ist das Zeitalter der Bündnisse vorbei und kämpft wieder jeder für sich selbst? Was steht uns dann bevor? Wenn man doch in die Zukunft schauen könnte …

Zeichen der Zeit - 2/2019 - Ärgernis Kreuz

Über 2.000 Jahre alt und doch erhitzt es immer noch die Gemüter: das Kreuz. Schon der Apostel und Gelehrte Paulus prophezeite, dass das Kreuz polarisieren würde...
Religion und Toleranz - unvereinbare Gegensätze? Nachdem dieses Thema meist mit dem Islam in Verbindung gebracht wird, werfen wir einen Blick auf das Christentum - genauer gesagt auf Jesus: An welchen Stellen war er tolerant, wo konnte und wollte er nicht von seinem Weg abweichen? Was bedeutet das für unser Verhältnis zu Gott und zu anderen Menschen?