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Zeitschriften & Magazine

ADVENTISTEN HEUTE ist seit Januar 2010 die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar. Ergänzt wird "Adventisten heute" online durch aktuelle News aus der christlichen – einschließlich der adventistischen – Welt unter dem Menüpunkt "Nachrichten".

Hinweis für Anzeigenkunden: Die Mediadaten finden Sie hier.

Das HOPE MAGAZIN (früher ZEICHEN DER ZEIT) ist ein evangelistisches Verteilheft, herausgegeben von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Es entsteht durch eine Kooperation des Advent-Verlags Lüneburg, dem TOP LIFE Wegweiser-Verlag in Wien und dem Medienzentrum HopeMedia in Alsbach Hähnlein. Das Heft gibt es kostenlos in fast jeder Adventgemeinde. Wo es eine Kirchengemeinde in Ihrer Nähe gibt, finden Sie hier: www.adventisten.de

ADVENTISTEN HEUTE ist seit Januar 2010 die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar. Ergänzt wird "Adventisten heute" online durch aktuelle News aus der christlichen – einschließlich der adventistischen – Welt unter dem Menüpunkt "Nachrichten".

Hinweis für Anzeigenkunden: Die Mediadaten finden Sie hier.

Das HOPE MAGAZIN (früher ZEICHEN DER ZEIT) ist ein evangelistisches Verteilheft, herausgegeben von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Es entsteht durch eine Kooperation des Advent-Verlags Lüneburg, dem TOP LIFE Wegweiser-Verlag in Wien und dem Medienzentrum HopeMedia in Alsbach Hähnlein. Das Heft gibt es kostenlos in fast jeder Adventgemeinde. Wo es eine Kirchengemeinde in Ihrer Nähe gibt, finden Sie hier: www.adventisten.de

Die Welt ist im Wandel – diese vielgebrauchte Formulierung ist keine Floskel, sondern erfahrbare Realität. Die Corona-Pandemie hat gesellschaftliche Spaltungen offengelegt und verstärkt. Umfragen zeigen, dass die Menschen den gesellschaftlichen Zusammenhalt nach zwei Jahren Corona-Pandemie schwächer empfinden als in den Anfangsmonaten der Pandemie.
Diese Ausgabe befasst sich mit einem adventistischen Kernthema: der Wiederkunft Christi. Generationen von Christen fragen sich, ob sie diese noch zu ihren Lebzeiten erleben werden. So wurde und wird beständig nach zeichenhaften Geschehnissen Ausschau gehalten, die eine nahe bevorstehende Wiederkunft ankündigen könnten. Und je größer sich eine solche Krise darstellt, desto genauer wird jedes neu aufkommende Ereignis auf Endzeitindizien hin geprüft.
Woran denkst du zuerst, wenn du „Heuhaufen“ hörst? Bei diesem Gericht werden (Mais-/Tortilla-)Chips, Salat, Tomaten, Oliven, rote Bohnensauce, Käse etc. auf einem Teller übereinandergeschichtet. Im fertigen Zustand sieht das Ganze ein bisschen wie ein Heuhaufen (im Englischen: Haystack) aus, daher der Name. Der Heuhaufen kann als Sinnbild für unsere Kirche dienen: Sie ist vielfältig – sowohl was die Talente, Erfahrungen und Interessen angeht, als auch im Hinblick auf die kulturellen Hintergründe und Prägungen.

Adventisten heute - Oktober 2021 - Mission umdenken

In dieser Ausgabe von Adventisten heute geht es um die Frage, wie wir unserem Missionsauftrag in einer Weise gerecht werden können, die auf Respekt und Wertschätzung basiert. Stefan Höschele, Theologieprofessor an der ThH-Friedensau, betont in seinem Artikel „Mission und Ethik“, dass es Gottes Mission ist, aus der unser Handeln und unsere Ethik entspringen. Mission geschieht, indem wir anderen Menschen durch unser Verhalten den Weg zu Jesus ebnen.
Die Gebetswoche 2021 findet vom 20. – 27. November statt. Die Lesungen unter dem Motto „Ich werde gehen – Ausgesandt, um die Botschaft weiterzugeben“ wurden von Ángel Manuel Rodríguez und seiner Tochter Díxil Lisbeth Rodríguez geschrieben.
Eine offene Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass Menschen darin so leben können, wie sie wollen, solange dabei andere nicht gehindert werden, dies ebenfalls zu tun. Gesetze und Regularien sorgen dafür, dass das Ganze berechenbar bleibt und für die Masse funktioniert. Kleinere Gruppen wie Vereine, Kirchen und andere verstehen sich als verbindliche Gemeinschaften mit konkreten gemeinsamen Zielen, die von den Mitgliedern unterstützt werden. Diese innere Zustimmung hält sie lebendig.
Wie sieht Kirche, wie sieht der Gemeindealltag nach Corona aus? Im letzten Jahr ist der nebulöse Begriff „Digitalisierung“ greifbarer und lebensnaher geworden, denn die Pandemie hat beschleunigt, was längst schon angestoßen wurde: Die Kirche muss und wird digitaler werden. Nun kommt es auf ein ausgewogenes Neben- und Miteinander von analogen und digitalen Angeboten an.
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