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Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

In einer Pressemeldung bedankt sich die adventistische Katastrophen- und Entwicklungshilfeorganisation ADRA Deutschland e. V. für die „großartige Unterstützung“, um die Hilfe vor Ort im Jemen weiterführen zu können.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA appelliert an die internationale Gemeinschaft und speziell an die neue US-Regierung, die Helfer*innen im Jemen zu unterstützen. Alle Maßnahmen, die das Leid der Menschen im Jemen vergrößert, sollten rückgängig gemacht werden. Zeitgleich fordert ADRA dazu auf, dass die Friedensverhandlungen kraftvoll fortgeführt werden.
Zum wiederholten Male hat das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) die Hilfsorganisation ADRA Deutschland e.V. einer sechsmonatigen Prüfung unterzogen. Mit Erfolg: Die Hilfsorganisation ist berechtigt, das Spenden-Siegel zu tragen. Das schafft Vertrauen für alle diejenigen, die ihre Finanzen an eine gemeinnützige Organisation spenden möchten, die Wirksamkeit, Transparenz und Wirtschaftlichkeit garantiert.
Eine Woche nach den zwei Erdbeben in Kroatien ruft die adventistische Katastrophen- und Entwicklungshilfeorganisation „ADRA Deutschland“ zu Spenden für die Erdbebenopfer auf. Die Unterstützung soll helfen, den Menschen in den betroffenen Gebieten finanzielle Hilfe zukommen zu lassen und ihre Häuser zu reparieren oder wiederaufzubauen.
Die „Aktion Kinder helfen Kindern“ der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland fand auch in diesem Jahr trotz globaler Pandemie statt. Allerdings mussten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer flexibel auf die Corona-Kontakteinschränkungen reagieren, um bedürftigen und benachteiligten Kindern in Osteuropa ein Weihnachtspäckchen zukommen zu lassen.
Im Kalenderjahr 2019 konnte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e.V. über 18 Millionen Euro in Projekte der Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit investieren. Die Bereiche Bildung, Nahrung und Katastrophenhilfe waren laut Jahresbericht 2019 Schwerpunkte im Budget von ADRA. Die regionalen Schwerpunkte lagen in Asien (9,1 Millionen Euro) und in Afrika (über 5,2 Millionen Euro). Insgesamt konnte 2,5 Millionen Menschen geholfen werden.
Am letzten Wochenende im August findet – trotz Corona – die Nachhaltigkeitskonferenz der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfeorganisation (ADRA) in Darmstadt statt. Ablauf und Organisation wurden an die Pandemie angepasst, um jeder und jedem Interessierten eine gefahrlose Teilnahme zu ermöglichen.
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