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Artikelbewertungen

tolles Buch aber falscher Autor

Bemerkenswert auch das Eingeständnis von Fannie Bolton -einer literarischen Assistentin von Ellen White- dass Ellen White das Buch "Steps To Christ" (ich glaube, die deutsche Ausgabe ist unter dem Titel "Der bessere Weg zu einem neuen Leben" bekannt ?) nicht selbst geschrieben hat...
Warum wird dieses Buch nicht unter dem wahren Autor veröffentlicht?

Hätte ich sehr gern als junger Mensch gehabt!

Bei dieser Ausgabe des Bestsellers von Ellen-G.-White „Steps to Christ“ (früher: Der Weg zu Christo) finde ich die sprachliche Übertragung in ein modernes Deutsch sehr wohltuend, ebenso dass es (sinnwahrend) leicht gekürzt wurde. Es lässt sich so flüssig lesen, dass ich nie auf die Idee käme, das Original sei vor 125 Jahren erschienen. Ich finde diese Fassung sehr geeignet für Menschen, die mit biblischen Begriffen bzw. mit der biblischen Sprache nicht so vertraut sind. Ich kann mir vorstellen, dass diese Magazinausgabe sehr gut bei jungen Menschen ankommt. (Die Taschenbuchausgabe enthält den selben Text, ist nur sparsamer illustriert.)

So schön kann es sein, Ellen G. White zu lesen!

Bei dieser Ausgabe des Bestsellers von Ellen-G.-White „Steps to Christ“ (früher: Der Weg zu Christo) finde ich die sprachliche Übertragung in ein modernes Deutsch sehr wohltuend, ebenso dass es (sinnwahrend) leicht gekürzt wurde. Es lässt sich so flüssig lesen, dass ich nie auf die Idee käme, das Original sei vor 125 Jahren erschienen. Ich finde diese Fassung sehr geeignet für Menschen, die mit biblischen Begriffen bzw. mit der biblischen Sprache nicht so vertraut sind. Außerdem gibt es für junge Menschen eine Magazinausgabe mit dem selben Text.

Eine unwiderstehliche Einladung, innezuhalten

Meiner Einschätzung nach dürfte diese neue Übersetzung des Bestsellers von Ellen-G.-White „Steps to Christ“ (früher: Der Weg zu Christo) wohl zu den wortgetreuesten Ausgaben zählen, die es zurzeit in deutscher Sprache gibt. Diese Geschenkausgabe gefällt mir optisch sehr gut – nicht nur wegen der ganzseitigen farbigen Bebilderung, sondern auch weil gelungen ausgewählte Kernzitate sehr passend hervorgehoben sind. Der Einladung, innezuhalten und darüber zu meditieren, kann man sich nur schwer entziehen.

Zuverlässige, wortgetreue Neuübersetzung des Bestsellers von E. G. White

Meiner Meinung nach dürfte diese Ausgabe des Bestsellers von Ellen-G.-White „Steps to Christ“ (früher: Der Weg zu Christo) in der vorliegenden neuen Übersetzung wohl zu den wortgetreuesten Ausgaben gehören, die es zurzeit in deutscher Sprache gibt. Als repräsentatives Geschenk bietet sich die Ausgabe mit festem Einband an – der Text ist in beiden derselbe.

Wohl mehr als nur ein Lapsus!

Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, wenn im Studienheft Aussagen von atheistischen Prominenten oder Philosophen wie Karl Marx zur Diskussion gestellt werden. Wenn jedoch in der ersten Studienanleitung als Anwendung (!) zu Phil 2,1-4 ein Zitat von Sahra Wagenknecht aufgeführt wird, in der zunächst sachlich richtig die Funktionsweise des „Kapitalismus“ erklärt jedoch sofort Gegenposition zum egoistischen Wesen des Menschen bezogen wird, dann fragt man sich, ob der Verfasser der Anleitung die zitierte Aussage selbst verstanden hat. Im Zitat liegt ein zur Bibel diametrales Menschenbild zugrunde, in welchem der Mensch als prinzipiell gut verstanden wird. Das Böse im Menschen hat als Ursache lediglich die gesellschaftlichen Umstände. Die theologische Position der Bibel lautet aber: Da ist keiner der Gutes tut, auch nicht einer (Röm 2,12). Das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft ändert an seinem dominierenden egoistischen Wesen gar nichts. Die Unterscheidung zwischen dem humanistischen Menschenbild mit dem der Bibel ist keine theologische Randfrage. Wer hier nicht differenzieren kann, sollte auch keine biblischen Studienanleitungen kommentieren.

Eine kritisch-einfühlsame Bestandsaufnahme

Tief bewegt durch die Entwicklungen der letzten Jahre in der Kirche, für die er sein Leben lang gearbeitet hat, spricht der ehemalige Chefredakteur der offiziellen Kirchenzeitschrift „Adventist Review“ offen aus, was viele Adventisten in Nordamerika, Mitteleuropa und Australien bewegt.
Am sorgfältig durchdachten Wortlaut seiner Kritik und am einfühlsamen Ton spürt man förmlich, wie betroffen ihn das macht, was er beschreibt. Und dass er nicht um der Kritik willen dieses Buch verfasst hat und schon gar nicht, weil er irgendeine „offene Rechnung“ zu begleichen hätte. Er tut es, weil er seine Kirche liebt und jenen Mut machen möchte, in ihr zu bleiben, die ebenfalls besorgt sind. Aber er tut es auch, weil ihm wichtiger noch als diese Kirche der Herr der Gemeinde, Jesus Christus, ist.

George Knight trifft den Punkt!

Sehr gut geeignet zum vernünftigen Bibelstudium.

Bietet sehr viel Impulse für die Missionsarbeit und legt, das hat mich sehr angesprochen, sehr großen Wert auf Gebet und Demut.

Die Qualität der einzelnen Aufsätze schwankt, da hier Theologen mit unterschiedlichen Motiven am Werk waren. Aber auch hier heißt es: Prüft alles, das Gute behaltet! Letztlich habe ich sehr viel mitgenommen und kann es wärmstes weiterempfehlen.

Der Autor verspricht etwas anderes, als was er letztlich rüberbringen will. Seine Ausführungen berufen sich (wie auch in seinem Werk "Inspiration" erkennbar) weniger auf Ellen White, als auf eine Historisch-Kritische Herangehensweise. Somit würde ich es für das Glaubensleben als schädlich beurteilen. Hier ist beim Lesen ein kritisch, wacher, aber vor allem Bibelfester Geist gefragt.

2 von 9
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