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Artikelbewertungen

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Wohl mehr als nur ein Lapsus!

Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, wenn im Studienheft Aussagen von atheistischen Prominenten oder Philosophen wie Karl Marx zur Diskussion gestellt werden. Wenn jedoch in der ersten Studienanleitung als Anwendung (!) zu Phil 2,1-4 ein Zitat von Sahra Wagenknecht aufgeführt wird, in der zunächst sachlich richtig die Funktionsweise des „Kapitalismus“ erklärt jedoch sofort Gegenposition zum egoistischen Wesen des Menschen bezogen wird, dann fragt man sich, ob der Verfasser der Anleitung die zitierte Aussage selbst verstanden hat. Im Zitat liegt ein zur Bibel diametrales Menschenbild zugrunde, in welchem der Mensch als prinzipiell gut verstanden wird. Das Böse im Menschen hat als Ursache lediglich die gesellschaftlichen Umstände. Die theologische Position der Bibel lautet aber: Da ist keiner der Gutes tut, auch nicht einer (Röm 2,12). Das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft ändert an seinem dominierenden egoistischen Wesen gar nichts. Die Unterscheidung zwischen dem humanistischen Menschenbild mit dem der Bibel ist keine theologische Randfrage. Wer hier nicht differenzieren kann, sollte auch keine biblischen Studienanleitungen kommentieren.

Eine kritisch-einfühlsame Bestandsaufnahme

Tief bewegt durch die Entwicklungen der letzten Jahre in der Kirche, für die er sein Leben lang gearbeitet hat, spricht der ehemalige Chefredakteur der offiziellen Kirchenzeitschrift „Adventist Review“ offen aus, was viele Adventisten in Nordamerika, Mitteleuropa und Australien bewegt.
Am sorgfältig durchdachten Wortlaut seiner Kritik und am einfühlsamen Ton spürt man förmlich, wie betroffen ihn das macht, was er beschreibt. Und dass er nicht um der Kritik willen dieses Buch verfasst hat und schon gar nicht, weil er irgendeine „offene Rechnung“ zu begleichen hätte. Er tut es, weil er seine Kirche liebt und jenen Mut machen möchte, in ihr zu bleiben, die ebenfalls besorgt sind. Aber er tut es auch, weil ihm wichtiger noch als diese Kirche der Herr der Gemeinde, Jesus Christus, ist.

George Knight trifft den Punkt!

Sehr gut geeignet zum vernünftigen Bibelstudium.

Bietet sehr viel Impulse für die Missionsarbeit und legt, das hat mich sehr angesprochen, sehr großen Wert auf Gebet und Demut.

Die Qualität der einzelnen Aufsätze schwankt, da hier Theologen mit unterschiedlichen Motiven am Werk waren. Aber auch hier heißt es: Prüft alles, das Gute behaltet! Letztlich habe ich sehr viel mitgenommen und kann es wärmstes weiterempfehlen.

Der Autor verspricht etwas anderes, als was er letztlich rüberbringen will. Seine Ausführungen berufen sich (wie auch in seinem Werk "Inspiration" erkennbar) weniger auf Ellen White, als auf eine Historisch-Kritische Herangehensweise. Somit würde ich es für das Glaubensleben als schädlich beurteilen. Hier ist beim Lesen ein kritisch, wacher, aber vor allem Bibelfester Geist gefragt.

Ich habe in den Osterferien das wirklich wunderbare Buch "Zeige uns den Vater. Wie vertrauenswürdig ist der Gott der Bibel?" hgg. von Dorothee Cole gelesen, welches ich zuvor nach dem Überfliegen des Inhaltsverzeichnisses und von Vorwort/Einleitung bereits in unserer Gemeinde vorgestellt hatte.
Vom allg. Thema her wäre es ein gelungenes Begleitbuch zum Bibelstudienheft des letzten Quartals gewesen ... Es sind ein, zwei schwächere Kapitel dabei, dann zwei, drei ganz gute Kapitel, aber vor allem doch sehr viele exzellente Kapitel, die mein Bild von Gott noch einmal prägend zu verändern vermochten. Wirklich Gute Nachricht eben! Ich meine, da habt Ihr mal wieder ein richtig, richtig gutes Buch aufgelegt. Vielen Dank dafür. Und wie immer, wenn mir ein Buch sehr gut gefällt, möchte ich persönlich noch drei weitere Exemplare davon bestellen.

Danke für das wunderschöne Liederbuch, Eure Mühen um die Entstehung - die Liederauswahl, das Dranbleiben, die Lösung der Probleme - ein Dank an alle, die das möglich gemacht haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht einfach war, ein Buch für die musikalische Bandbreite in den deutschen Adventgemeinden zusammenzustellen. Ihr habt es mit Gottes Hilfe geschafft und ich hoffe, dass es uns allen beim Singen zu Gottes Lob hilfreich ist.

Danke für das neue Liederbuch. Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit ist es wichtig, schnellstmöglichst auch im Bereich der Musik zu reagieren. Dies ist, nach meiner Meinung, mit dem neuen Liederbuch gelungen. Im ersten Moment habe ich einen (kleinen) Schock bekommen, wo ich die vielen Seiten mit Gebeten und Texten gesehen hatte - ich dacht erstmal und etwas unüberlegt, die Adventisten nähern sich im Stil des Liederbuches der "großen" Kirche an. Nach dem ersten Schock kam ich aber darauf, dass dies so richtig ist, damit auch Zuhause eine Andacht moderiert werden kann.

Richard L. Litke versucht in seinem Buch schwierige Bibelstellen zu erklären oder auch bereits bekannte Bibelstellen in einem neuen Licht erscheinen zu lassen (unter anderem den berühmten Johannes 3,16). Dabei wird besonders Wert auf die biblischen Sprachen gelegt, sodass einige griechische und hebräische Begriffe erklärt und in den Zusammenhang der jeweiligen Bibelstelle oder anderer Bibestellen gesetzt werden. An sich sind die Erklärungen gut und haben mir an einigen Stellen durchaus weitergeholfen den jeweiligen Bibeltext zu verstehen. Es gibt jedoch auch Kritikpunkte, die mich dazu geführt haben, dass ich das Buch mit gemischten Gefühlen betrachte. Dazu zählt beispielsweise, dass er den Bericht von Matthäus und Markus (z.B. Matthäus 26,73-74) infrage stellt und das vermeindliche Fluchen mit einem unterschiedlichen Dialekt erklärt. Diese Begründung stellt für mich die Schreiber der Bibel als inspirierte Autoren infrage, was für mich den Gesamteindruck des Buches schmälert. Zudem schreibt er, dass Gott sich bei der Erschaffung des Menschen einige chemische Stoffe aus dem Erdboden nahm, um ihn zu formen. Dort stell ich mir die Frage: Wo steht das? In meiner Bibel jedenfalls nicht. Ebenso werden manche Begriffe nicht vollumfänglich erklärt. Beispielsweise das Wort Agapao hat einen viel umfassenderen Bedeutungsrahmen, als dieser im Buch wiedergegeben wird. Jedoch ist klar, dass das in dem Buch nicht vollumfänglich darstellen lässt.

Ich kann das Buch nur eingeschränkt empfehlen. Mit dem Grundsatz "Prüfet und das Gute behaltet" ist es eine wertvolle Lektüre, bei der jedoch wirklich anhand der Bibel überprüft werden sollte ob es sich so verhält.

Ein Buch, dass ich sehr genossen habe. Die Bibeltexte werden nicht einfach so erklärt, sondern gleichzeitig wird der Leser gefordert, bestimmte Aufgaben zu erfüllen und Fragen zu beantworten. So soll man bestimmte Begriffe im Bibellexikon nachschauen oder den Text nach bestimmten Gesichtspunkten analysieren. Es wird auch empfohlen, ein separates Heft für die Antworten anzulegen. So werden die Leser nicht nur in der Erkenntnis über einen Bibeltext bereichert, sondern bekommen damit gleichzeitig quasi "spielerisch" wichtige Grundlagen zur biblischen Exegese gelehrt. Weiterhin liefern die Kommentare in dem Buch hilfreiche Hinweise zur Auslegung des Johannes Evangeliums. So werden zum Beispiel für Johannes 4 viele verschiedene Ansätze zur Deutung des Bibeltextes erwähnt. Ich kann dieses Buch, sowie die Studienreihe zur Bibel generell empfehlen, weil man so tiefer in die Bibel eintauchen und sein eigenes Andachtsleben extrem bereichern kann.

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