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adventisten heute

"ADVENTISTEN HEUTE" ist (seit Januar 2010) die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar.

Ergänzt wird "adventisten heute" online durch aktuelle Nachrichten aus der christlichen – einschließlich der adventistischen – Welt unter dem Menüpunkt "Nachrichten".

Kleinanzeigen für die Zeitschrift "adventisten heute" können online über unser Kleinanzeigenformular aufgegeben werden. Die aktuellen Mediadaten finden Sie hier: Mediadaten 2020.

"ADVENTISTEN HEUTE" ist (seit Januar 2010) die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar.

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Der Advent-Verlag feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen und ist damit eine der ältesten Institutionen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Ein solches Jubiläum bietet eine Gelegenheit zur Rückschau und Standortbestimmung.
Am 2. September vor 75 Jahren ging mit der Kapitulation Japans der Zweite Weltkrieg offiziell zu Ende, Deutschland kapitulierte bereits am 8. Mai. Dieses Datum nehmen wir zum Anlass, uns diesem furchtbaren Ereignis rückblickend aus der Innensicht der Kirche nähern: Wie haben sich Adventisten im Zweiten Weltkrieg verhalten?
Über 80 Prozent derjenigen, die ihren Lebenssinn in einem Leben mit Jesus gefunden haben, antworten, dass es ihre Familienangehörigen, Freunde oder Arbeitskollegen waren, die sie durch das Beispiel ihrer eigenen Nachfolge auf Jesus aufmerksam gemacht hätten.
Adventisten leben in der Erwartung der Wiederkunft Christi – er wird alles neu machen. Gleichzeitig glauben wir an die Schöpfung als ein Werk Gottes und wir haben den Auftrag, sie zu schützen, zu bebauen und zu bewahren.
Jeden Sabbat werden in deutschen Adventgemeinden über 500 Predigten gehalten. Jährlich sind es über 25.000. Kein anderes christliches Verkündigungsmedium erreicht wöchentlich mehr Menschen, als die Predigt im Gottesdienst.
Warum schrumpfen die Mitgliedszahlen der meisten Kirchen? Oft wird der gesellschaftliche Wandel dafür verantwortlich gemacht. Demgegenüber steht eine eher langsame Wandlungsfähigkeit der Kirchen, was einerseits in ihrer langen Tradition, andererseits aber auch in ihrer Natur liegen kann. Kirche muss auf bestimmten Fundamenten stehen bleiben, auch wenn sie dadurch nicht immer als gesellschaftsfähig gilt. Wie gehen wir mit dieser Problematik um?
Es ist nach wie vor die wichtigste Veranstaltung der Ortsgemeinde, zu der die meisten Gemeindemitglieder kommen: der wöchentliche Gottesdienst am Sabbat. Doch er ist nicht immer so stark besucht, wie es zu wünschen wäre.
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