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adventisten heute

"adventisten heute" ist (seit Januar 2010) die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar.

Ergänzt wird "adventisten heute" online durch aktuelle Nachrichten aus der christlichen – einschließlich der adventistischen – Welt unter "Aktuelles".

Kleinanzeigen für die Zeitschrift "adventisten heute" können online über unser Kleinanzeigenformular aufgegeben werden.

"adventisten heute" ist (seit Januar 2010) die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar.

Ergänzt wird "adventisten heute" online durch aktuelle Nachrichten aus der christlichen – einschließlich der adventistischen – Welt unter "Aktuelles".

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Lesen befindet sich bei der Frage nach der Lieblingsfreizeitbeschäftigung nach wie vor weit vorn auf der Skala. Es regt die Phantasie an, steigert die Lebensfreude und erweitert den eigenen Horizont. Der Reiz ist geblieben, nur die äußeren Formen haben sich mit der Zeit erweitert.
Das Christentum als eine „Buchreligion" knüpft zwischen (Bibel-) lesen und Glauben eine enge Beziehung.
Zum Abschluss des Lutherjahres der dritte Teil der Luther-Trilogie in Adventisten heute. Die Ausgabe November 2016 beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit der Person und dem Leben Martin Luthers, die Aprilausgabe 2017 mit seiner Theologie. In diesem Heft geht es um seine Relevanz für heute.

"Adventisten heute" September 2017: Glauben teilen

In den sozialen Medien ist es längst Alltag: Wir sehen oder lesen etwas, das uns anspricht und teilen es durch einen Klick mit unseren Freunden und Kontakten. Und wer uns kennt und schätzt, wird das „Geteilte" aufmerksamer lesen, als jemand, zu dem wir keine Beziehung haben. Ebenso ist auch die Weitergabe unseres Glaubens eine Beziehungssache.

"Adventisten heute" August 2017: Die Zehn Gebote

Unverrückbar, in Stein gemeißelt, mit Gottes Finger geschrieben - eine höhere Autorität wie die Zehn Gebote ist kaum vorstellbar. Unmissverständlich sind sie formuliert: "Du sollst nicht ..." Und doch sind diese "zehn Worte" Gottes mehr als zehn Verbote. Sie sind Teil eines größeren Ganzen, das bis ins Neue Testament hineinreicht und auch in diesem Kontext betrachten werden sollte, wie der Alttestamentler Professor Udo Worschech ausführt.

"Adventisten heute" Juli 2017: Kraft des Amtes

Predigten halten, Menschen seelsorgerlich begleiten, Gremien leiten, Kinder- und Jugendarbeit leisten, Vorbild sein und vieles mehr: der Dienst eines Pastor / einer Pastorin ist vielfältig und herausfordernd. Die Erwartungen sind hoch. Grund genug, sich einmal näher mit der Verantwortung und Autorität des Pastors zu befassen.
Begeisterung (griech. "Enthusiasmus") bedeutete ursprünglich so viel wie"Gotterfülltheit". Im Neuen Testament ist mehrfach davon die Rede, dass die Jünger Jesu vom Heiligen Geist erfüllt wurden. Gleichwohl standen enthusiastische Christen in der Kirchengeschichte lange Zeit unter Fanatismusverdacht. Und auch heute sind sie manchen eher nüchternen Menschen nicht geheuer.
Eltern sind häufig wie Hamster im Laufrad: immer in Bewegung. Sie rennen mit dem Nachwuchs zum Babyschwimmen, Musikgarten, Kinderturnen, zur Englischfrühförderung zu den Fußballbambinis, zur Pfadfindergruppe ... Spiegelbildlich ergeht es den Kindern: Schule, Vereine, Sport, Musik, Förderungen, Gemeindeprogramme. Und auch die eigenen und fremden Ansprüche an die Erziehung werden immer größer. Dabei wollen Kinder"einfach nur spielen" und Eltern auch mal durchatmen.

"Adventisten heute" April 2017: Warum, Luther?

Was wären wir heute ohne die theologischen Einsichten Martin Luthers, die er in seinen berühmten vier soli auf den Punkt gebracht hat: allein der Glaube, allein die Gnade, allen Christus, allein die Bibel? Grund genug, sich diese vier reformatorischen Prinzipien näher anzusehen.
Ja, das hätten wir gern: andere dazu zu bringen, unsere Meinung zu übernehmen. Deshalb kritisieren wir so oft je härter, desto besser. Auch unsere Gemeinden bleiben davon nicht verschont. Das ist nichts Neues, schon Paulus schrieb vor 2000 Jahren im Hinblick auf Lehrstreitigkeiten: "Ein jeder sei seiner Meinung gewiss." (Röm 14,5) Doch wie tragen wir unsere Meinungsunterschiede in einem christlichen Geist aus?
Es gibt kaum etwas, das spezifischer für die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten steht, als die dreifache Engelsbotschaft (Offb 14,6-12). Gleichwohl wird sie in ihrem konkreten Inhalt nur selten thematisiert. Es wird einfach vorausgesetzt, dass jeder Adventist sie kennt. Aber stimmt das? Im Thema dieses Monats nähern wir uns diesem "adventistischen Markenzeichen" in drei Schritten.
Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten - das wäre zu kurz gesprungen. Wenn wir uns Prioritäten setzen, müssen sie mehr sein, als das: nämlich grundlegende Lebenshaltungen, die wir verinnerlichen und ihnen von ganzem Herzen zustimmen. Wenn wir "das Wichtige leben", sind damit weder kurzfristige Ziele noch äußere Erwartungen gemeint, denen wir entsprechen wollen. Es geht vielmehr um eine Lebensart, die unser ganzes Sein mit Geist, Seele und Körper umfasst.
Süßer die Glocken nie klingen? Von wegen%21 Das heutige verkitschte Weihnachten hat kaum etwas mit dem realen Ereignis vor gut 2000 Jahren zu tun. Was damals wirklich geschah - wie also der biblische Bericht von der Geburt Jesu zu verstehen ist, wenn man ihn aus der Sicht damaliger Zeitgenossen betrachtet - darüber schreibt Sylvain Romain. Er lebte selbst als Pastor in verschiedenen Ländern des vorderen Orients und zeigt uns eine überraschende Sicht auf das Weihnachtsereignis.
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