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adventisten heute

"adventisten heute" ist (seit Januar 2010) die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar.

Ergänzt wird "adventisten heute" online durch aktuelle Nachrichten aus der christlichen – einschließlich der adventistischen – Welt unter "Aktuelles".

Kleinanzeigen für die Zeitschrift "adventisten heute" können online über unser Kleinanzeigenformular aufgegeben werden.

"adventisten heute" ist (seit Januar 2010) die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar.

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"Adventisten heute" Juli 2017: Kraft des Amtes

Predigten halten, Menschen seelsorgerlich begleiten, Gremien leiten, Kinder- und Jugendarbeit leisten, Vorbild sein und vieles mehr: der Dienst eines Pastor / einer Pastorin ist vielfältig und herausfordernd. Die Erwartungen sind hoch. Grund genug, sich einmal näher mit der Verantwortung und Autorität des Pastors zu befassen.
Begeisterung (griech. "Enthusiasmus") bedeutete ursprünglich so viel wie"Gotterfülltheit". Im Neuen Testament ist mehrfach davon die Rede, dass die Jünger Jesu vom Heiligen Geist erfüllt wurden. Gleichwohl standen enthusiastische Christen in der Kirchengeschichte lange Zeit unter Fanatismusverdacht. Und auch heute sind sie manchen eher nüchternen Menschen nicht geheuer.
Eltern sind häufig wie Hamster im Laufrad: immer in Bewegung. Sie rennen mit dem Nachwuchs zum Babyschwimmen, Musikgarten, Kinderturnen, zur Englischfrühförderung zu den Fußballbambinis, zur Pfadfindergruppe ... Spiegelbildlich ergeht es den Kindern: Schule, Vereine, Sport, Musik, Förderungen, Gemeindeprogramme. Und auch die eigenen und fremden Ansprüche an die Erziehung werden immer größer. Dabei wollen Kinder"einfach nur spielen" und Eltern auch mal durchatmen.

"Adventisten heute" April 2017: Warum, Luther?

Was wären wir heute ohne die theologischen Einsichten Martin Luthers, die er in seinen berühmten vier soli auf den Punkt gebracht hat: allein der Glaube, allein die Gnade, allen Christus, allein die Bibel? Grund genug, sich diese vier reformatorischen Prinzipien näher anzusehen.
Ja, das hätten wir gern: andere dazu zu bringen, unsere Meinung zu übernehmen. Deshalb kritisieren wir so oft je härter, desto besser. Auch unsere Gemeinden bleiben davon nicht verschont. Das ist nichts Neues, schon Paulus schrieb vor 2000 Jahren im Hinblick auf Lehrstreitigkeiten: "Ein jeder sei seiner Meinung gewiss." (Röm 14,5) Doch wie tragen wir unsere Meinungsunterschiede in einem christlichen Geist aus?
Es gibt kaum etwas, das spezifischer für die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten steht, als die dreifache Engelsbotschaft (Offb 14,6-12). Gleichwohl wird sie in ihrem konkreten Inhalt nur selten thematisiert. Es wird einfach vorausgesetzt, dass jeder Adventist sie kennt. Aber stimmt das? Im Thema dieses Monats nähern wir uns diesem "adventistischen Markenzeichen" in drei Schritten.
Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten - das wäre zu kurz gesprungen. Wenn wir uns Prioritäten setzen, müssen sie mehr sein, als das: nämlich grundlegende Lebenshaltungen, die wir verinnerlichen und ihnen von ganzem Herzen zustimmen. Wenn wir "das Wichtige leben", sind damit weder kurzfristige Ziele noch äußere Erwartungen gemeint, denen wir entsprechen wollen. Es geht vielmehr um eine Lebensart, die unser ganzes Sein mit Geist, Seele und Körper umfasst.
Süßer die Glocken nie klingen? Von wegen%21 Das heutige verkitschte Weihnachten hat kaum etwas mit dem realen Ereignis vor gut 2000 Jahren zu tun. Was damals wirklich geschah - wie also der biblische Bericht von der Geburt Jesu zu verstehen ist, wenn man ihn aus der Sicht damaliger Zeitgenossen betrachtet - darüber schreibt Sylvain Romain. Er lebte selbst als Pastor in verschiedenen Ländern des vorderen Orients und zeigt uns eine überraschende Sicht auf das Weihnachtsereignis.

"Adventisten heute" November 2016: Mensch, Luther

In den nächsten zwölf Monaten kommt niemand an Martin Luther vorbei - auch wir nicht. Denn das heraufziehende 500-jährige Jubiläum seines Thesenanschlags an die Tür der Wittenberger Schlosskirche ist ein guter Anlass, sich diesen Reformator, Bibelübersetzer, Sprachschöpfer, Liederdichter einmal näher anzusehen. Im Thema dieses Monats geht es um seine Persönlichkeit: Was war ihm wichtig? Was trieb ihn an? War er stets der unbeugsame Kämpfer? Welche Menschen standen an seiner Seite?
Nein, das ist kein Schreibfehler. Dieser Wechselsatz verdeutlicht die Ambivalenz, mit der wir uns der Kreativität oft nähern: Wir halten uns nicht für kreativ, wissen jedoch instinktiv, dass das nicht stimmt, denn auch uns kommen Ideen, auch wir schaffen Neues. Basteln, Stricken und bunte Tülltücher - Kreativität bedeutet viel mehr als das. Geben wir der Kunst und Kreativität Raum, so ganz anders zu sein, oder verbannen wir sie lieber aus unserem Sichtfeld?
Derzeit sind die Medien voller Berichte über den Islamismus und Terroranschläge muslimischer Extremisten. Wir erfahren jedoch wenig über die Religion des Islam an sich - immerhin die zweitgrößte Weltreligion. Bei allen Unterschieden zum Christentum gibt es zahlreiche Berührungspunkte zwischen beiden Religionen.
STArter - damit sind Menschen gemeint, die kürzlich getauft wurden und sich einer Adventgemeinde angeschlossen haben (STA ist die Abkürzung für Siebenten-Tags-Adventisten). Viele von ihnen sind bereits in einer adventistischen Familie aufgewachsen. Frischen Wind bringen besonders auch jene in die Gemeinden, die einen nichtadventistischen Hintergrund haben.
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