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"Adventisten heute" Oktober 2011: Wie tot ist tot?

Der Tod galt lange Zeit als ein Tabuthema. Das ändert sich langsam. Am Kiosk finden sich immer mehr esoterische Zeitschriften mit jenseitigen Inhalten. Spielfilme thematisieren das Leben nach dem Tod auf unterhaltende und einprägsame Weise. All dies ist eine moderne Variante der ersten Lüge der Welt: "Ihr werdet keineswegs des Todes sterben." (1. Mose 3,4)

Theologisch haben wir auf die Frage "Was passiert nach dem Tod?" eine klare Antwort gefunden, auch wenn diese sich von den Lehrauffassungen der meisten anderen Kirchen unterscheidet. Unsere biblisch gut begründete Sicht der Dinge bietet "echten Trost und Schutz vor Verführung". So lautet auch der Hauptartikel von Thomas Knirr, Pastor aus Nürnberg, der neben der biblischen Herleitung auch der Frage nachgeht, wie diese Lehre anderen Menschen nahegebracht werden kann. Davor macht Nathan Brown, Buchlektor und Autor aus Australien, deutlich, dass wir trotz modern-esoterischer Heilsversprechen oder Reinkarnationslehren anderer Religionen nur Hoffnung "im Schatten des Kreuzes" haben können. Siegfried Wittwer, Leiter des Internationalen Bibelstudien-Instituts der STIMME DER HOFFNUNG, weist auf die Gefahren und Irrtümer hin, die mit der weit verbreiteten Lehre von der Unsterblichkeit der Seele verbunden sind.

Den Auftakt des Heftes bildet ein ausführliches Interview mit Ted Wilson, dem Präsidenten der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung), das im Juli anlässlich seines Besuches in Friedensau geführt wurde. Daneben gibt es wieder Nachrichten und Berichte aus der adventistischen Welt.

Die Seiten der Freikirche (Freikirche aktuell) geben u. a. einen Einblick in die Dreharbeiten zu glauben.einfach. und machen Appetit auf einen Besuch des Bergheims Mühlenrahmede im Sauerland. Darüber hinaus wird das Projekt "echtzeit" des Religionspädagogischen Instituts vorgestellt, das 16- bis 19-jährigen Jugendlichen die Teilnahme am Bibelgespräch im Gottesdienst der Erwachsenen erleichtern soll.

In" Adventist World" (Heftmitte) geht es in mehreren Beiträgen um die Herausforderung, die großen Städte dieser Welt mit dem Evangelium zu erreichen.

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