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"Adventisten heute" August 2012: Den Unwandelbaren anbeten

"Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit." (Hbr 13,8) "Ich, der Herr, wandle mich nicht ..." (Mal 3,6) Diese Aussagen der Bibel handeln vom Wesen Gottes, der den Menschen im Alten und Neuen Testament auf vielerlei Weise begegnete und uns heute durch den Heiligen Geist nahe ist. Doch wie begegnen wir ihm?

Die biblische Geschichte zeigt, dass die Verehrung und Anbetung des Allmächtigen immer wieder gewissen Veränderungen unterworfen war. Hier spielten sowohl Fortschritte in der Gotteserkenntnis als auch kulturelle Einflüsse eine Rolle. Auch im Laufe der Kirchengeschichte änderten sich die Anbetungsformen. Ist das ein Problem? Nicht unbedingt, denn zuweilen sind Anpassungen nötig, damit die Gottesverehrung ihre Bedeutsamkeit behält.

Udo Worschech (Alttestamentler und ehemaliger Rektor der ThH-Friedensau) weist in seinem Beitrag "Tempel und Opfer" nach, dass der altisraelitische Gottesdienst auch von den Kulturen der benachbarten Völker beeinflusst wurde. Lothar Wilhelm (Pastor und Vorsteher i. R.) macht sich Gedanken darüber, wie im Lichte von Bibel, Kirchen- und Adventgeschichte eine relevante Gottesverehrung heute aussehen könnte. Und Rudy Dingjan schreibt über einige Prinzipien, die für den Gottesdienst in der heutigen, postmodernen Zeit hilfreich sein können.

Die Olympischen Sommerspiele haben begonnen. Im Report steht, was sich die britischen Adventisten haben einfallen lassen, um dieses Ereignis missionarisch zu begleiten.

In der Rubrik "Freikirche aktuell" schreiben u. a. die Verbandsvorsteher über die Ordination von Frauen, und die Leiter der adventistischen Bauverwaltungen ziehen ein erstes Fazit der neuen Nutzungsordnung für die Gemeindehäuser. Zudem gibt es erste Ergebnisse der Umfrage zum Bibelgespräch im Gottesdienst. Und natürlich finden sich wieder eine Kolumne, Nachrufe sowie aktuelle Nachrichten und Berichte im Heft.

In der Titelgeschichte von "Adventist World" (Heftmitte) zweifelt eine unverheiratete Frau daran, dass Gott ihr nahe ist, egal wohin sie geht, stellt ihn auf die Probe und macht eine erstaunliche Entdeckung.

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