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Krankenhausseelsorger Gerd Eiteneier in den Ruhestand verabschiedet

(AdventEcho online, 9.1.2009) Am 4. Dezember 2008 wurde Pastor Gerd Eiteneier, seit 2003 als Mitarbeiter in der Seelsorgeabteilung des adventistischen Krankenhauses Waldfriede (Berlin-Zehlendorf) tätig, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Eiteneier arbeitete unter anderem 24 Jahre lang als Leiter der Jugendarbeit und Verwaltungsleiter ("Sekretär") der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und Hannover, bevor er 1995 zum Vorsteher der Berlin-Brandenburgischen Vereinigung der Freikirche gewählt wurde. "Nach leichtem Zögern, ob er der ganz anderen Aufgabe als Krankenhausseelsorger gewachsen sei, nahm Gerd Eiteneier 2003 diese Herausforderung an - uns allen zum Segen!", meint Gabriele Stangl, Leiterin der Krankenhausseelsorge im Krankenhaus Waldfriede.
Gerd Eiteneier sei nicht nur bei den Patienten ausgesprochen beliebt gewesen, sondern aufgrund seiner freundlichen und offenen Art auch immer Anlaufstelle für die Mitarbeiterschaft des Hauses. Bei allen Problemen und Entscheidungen habe er als "Stimmungsbarometer" für die Sorgen und Nöte der Patienten und Mitarbeiter fungiert. Gern habe man seine Empfehlungen und Wortbeiträge gehört und beachtet - würdigt Gabriele Stangl den hingebungsvollen Einsatz von Gerd Eiteneier, dessen Frau Helga ihm in den vielen Jahren seines Dienstes den Rücken frei gehalten und ihn immer unterstützt habe.
Das seit 1920 bestehende Akutkrankenhaus "Waldfriede" hat 180 Betten sowie 620 Angestellte und versorgt mit den Fachabteilungen Chirurgie, Innere Medizin, Anästhesie, Radiologie, Gynäkologie und Geburtshilfe jährlich 9.000 Patienten stationär und 12.000 ambulant. Dort kamen im Jahr 2007 928 Babys zur Welt. Wesentlich zum guten Ruf des adventistischen Krankenhauses trägt die Seelsorgeabteilung bei. Gabriele Stangl, Initiatorin der ersten "Babywiege" in Berlin, wurde von der "Association of Adventist Women" (USA) zur "Frau des Jahres 2008" gekürt. (edp)

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