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Jesus-Film: Alle acht Sekunden wird ein Zuschauer Christ

("Adventisten heute"-Aktuell, 22.8.2014) Der "Jesus-Film" ist eines der wirksamsten Hilfsmittel in Mission und Evangelisation. Alle acht Sekunden entscheide sich weltweit ein Zuschauer für den christlichen Glauben, berichtet das Jesus-Film-Projekt mit Sitz in Orlando (US-Bundesstaat Florida). Das addiere sich zu 3,8 Millionen neuen Christen pro Jahr. Der Jesus-Film basiert auf dem Lukas-Evangelium. Er wurde 1979 an Originalschauplätzen in Israel gedreht und seither mehrfach bearbeitet. Insgesamt haben ihn rund sechs Milliarden Menschen gesehen; mehr als 200 Millionen sind nach Angaben des "Jesus-Film-Projekts" Christen geworden. Der Streifen wurde zunächst mit mobilen Filmteams selbst in entlegenen Dörfern in vielen Ländern vorgeführt. Inzwischen gibt es auch Versionen im Internet oder auf DVD. Der Film wurde in über 1.200 Sprachversionen vertont. Er ist der am meisten gesehene Spielfilm der Welt und sein Erfolg das "am besten gehütete Geheimnis christlicher Mission", so das Jesus-Film-Projekt. Der Streifen wurde zunächst von Warner Brothers vertrieben. Später übernahm ihn das internationale Missionswerk "Campus für Christus" (Orlando/US-Bundesstaat Florida), das sich seit 2011 in den USA "Cru" nennt. In Deutschland wird der Jesus-Film vom hiesigen Zweig des internationalen Missionswerkes mit Sitz in Gießen (Mittelhessen) verbreitet.

Komplett überarbeitet

Der am meisten gesehene Spielfilm der Welt, "Jesus", ist komplett überarbeitet worden. Der auf dem Lukas-Evangelium basierende und 1979 an Originalschauplätzen in Israel gedrehte Streifen ist in einer Version in hoher Auflösung (HD) und mit neuer Musik am 1. April in den USA als DVD und Blu-Ray-Disc auf den Markt gekommen. Er ist darauf in acht Sprachen zu sehen: Englisch, Spanisch, Mandarin, Französisch, Vietnamesisch, Koreanisch, Arabisch und Deutsch.
Seit der Film vor 35 Jahren herauskam, haben ihn mehr als sechs Milliarden Menschen in annähend 1.200 Sprachen erlebt; mindestens 200 Millionen sind nach Angaben des "Jesus-Film-Projekts" (Orlando/US-Bundesstaat Florida) Christen geworden. Der Streifen wurde zunächst von Warner Brothers vertrieben. Später übernahm ihn das internationale Missionswerk "Campus für Christus" (Orlando/US-Bundesstaat Florida) und zeigte ihn mit Filmteams weltweit.
Der Direktor des Jesus-Film-Projekts, Erick Schenkel, sagte, die Überarbeitung des Streifens solle dazu beitragen, dass Zuschauer sich ein zutreffendes und frisches Bild von Jesus sowie der Bedeutung für seine Nachfolger machen können. Alle 173.000 Einzelbilder seien visuell verbessert worden. Das Projekt ist eine Unterorganisation des Missionswerks Cru, wie sich "Campus für Christus" in den USA seit 2011 nennt. In Deutschland wird der Jesus-Film vom hiesigen Zweig des internationalen Missionswerkes mit Sitz in Gießen (Mittelhessen) verbreitet. (idea)


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