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Europäische Gesundheitskonferenz der Adventisten in Bukarest

Rumäniens Gesundheitsministerin Sorina Pintea (Mitte) auf dem Kongress. (Foto: Corrado Cozzi/CD-EUDNews)

Vom 17. bis 21. April trafen sich mehr als 640 medizinische Fachleute, Gesundheitspädagogen und Interessierte zur zweiten europäischen Gesundheitskonferenz der Siebenten-Tags-Adventisten in Bukarest/Rumänien. Das Konferenzthema „Krankheiten mit Lifestyle-Medizin bekämpfen“ („Reversing diseases with Lifestyle Medicine“) thematisierte eine große Herausforderung bei der Behandlung von Krankheiten, berichteten die Kommunikationsabteilungen der teilkontinentalen adventistischen Kirchenleitungen in Europa (CD-EUDNews und tedNEWS).

„Konferenzen wie diese sind wichtig, um neue Dinge zu lernen und an Dinge erinnert zu werden, die wir einmal wussten, aber was vielleicht noch wichtiger ist: sie sind Orte der Vernetzung und Inspiration“, sagte Dr. Torben Bergland, Direktor der Gesundheitsabteilung der teilkontinentalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Nord- und Südosteuropa (TED).

Hilfe durch Änderungen im Lebensstil

Akademische Vorträge und Workshops, die von Experten aus der ganzen Welt gehalten wurden, zeigten mögliche Maßnahmen für Menschen, die an chronischen, nicht übertragbaren Krankheiten leiden. Die Referenten präsentierten praktische, evidenzbasierte Studien, die zeigten, wie diese Krankheiten in vielen Fällen erfolgreich behandelt und durch Lebensstil-Interventionen rückgängig gemacht werden könnten.

Rumäniens Gesundheitsministerin: „Ich bin beeindruckt“

Die Konferenz fand in Bukarest im Rin Grand Hotel in der Nähe des historischen Stadtzentrums statt. Ein Großteil der Teilnehmenden kam aus Europa, andere jedoch aus den USA, Australien, Marokko, Thailand, Chile, Peru, Brasilien, Russland und anderen Ländern. Auch die rumänische Gesundheitsministerin, Sorina Pintea, war anwesend. Sie zeigte sich beeindruckt und äußerte sich positiv zum Thema der Konferenz.


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