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Adventisten setzen sich für Flüchtlinge ein

("Adventisten heute"-Aktuell, 18.9.2015) Das Geschehen um den dreijährigen, ertrunkenen Aylan, dessen Foto "die Welt zum Schweigen brachte" ("La Repubblica"), ist eines von vielen Flüchtlingsdramen, die sich täglich beinahe buchstäblich vor unserer Haustür abspielen.
Die enorme Zahl von Flüchtlingen macht betroffen. Täglich fragen Anrufer bei ADRA, der Entwicklungs- und Katastrophenhilfe-Organisation der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, nach, wie sie helfen können. Verschiedene Einrichtungen und Ortsgemeinden der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland haben auf lokaler Ebene bereits Initiative ergriffen, um den Flüchtlingen ein freundliches Willkommen zu bereiten. ADRA Deutschland begleitet Flüchtlinge auf den Stationen ihrer Flucht im Herkunftsland, im Durchgangsland und im Aufnahmeland.
Am 22. September werden sich ADRA Deutschland, das Advent-Wohlfahrtswerk, Vertreter der Freikirchenleitung und anderer adventistischen Organisationen an einen Tisch setzen und über das weitere Vorgehen beraten.
Kirchengemeinden, die sich bereits für Flüchtlinge einsetzen oder künftig Ähnliches planen, sollten sich umgehend an ADRA Deutschland wenden und ihre Maßnahme vorstellen (E-Mail: stahilfe@adra.de ). Nur so können unterstützende Maßnahmen koordiniert werden.
Für die aktuellen Hilfsprojekte in Serbien, Griechenland, Österreich, Ungarn, Jemen, Syrien, Libanon, Ukraine und Nordirak benötigt ADRA Deutschland dringend finanzielle Mittel. Dies ist das Spendenkonto:
ADRA Deutschland (Stichwort: "Hilfe für Flüchtlinge")IBAN: DE87 660 205 00000 770 4000 (BIC: BFS WDE 33 KRL)
Niemand darf sich an solche Bilder, wie die des toten Aylan Kurdi gewöhnen. Soforthilfe ist nötig! (ADRA)


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