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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Nach dem Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt mit drei Toten und zwölf Verletzten laden die dortigen Kirchen zu Gesprächen, Gebeten und Andachten ein. Das berichtet der Pfarrer der evangelisch-lutherischen Kirche „Temple Neuf“ (Neue Kirche) in Straßburg, Rüdiger Popp, dem katholischen Nachrichtenportal „domradio“.
Wie die australische Kirchenzeitschrift Adventist Record (AR) berichtete, wurde am 27. November die Ausstrahlung des adventistischen Radiosenders „Faith FM“ ins australische Hinterland eingeführt.
Der deutsch-französische Kulturkanal „arte“ (Straßburg) strahlt ab dem 29. November die Serie „Die Wege des Herrn“ aus. Die zehnteilige erste Staffel über eine dänische Pfarrerfamilie wird jeweils donnerstags um 20.15 Uhr gesendet.
Die evangelische Kirche sollte sich auf ihre Mission besinnen und sich die Frage stellen, wie sie mit ihrer Botschaft das Leben der Menschen leichter machen könne. Sie müsse die existenziellen Fragen nach der eigenen Vergänglichkeit, Scheitern und Schuld beantworten. Viele hätten ein spirituelles Loch in sich und versuchten dieses zu füllen.
Die Staatskanzlei und das Wissenschaftsministerium in Thüringen haben bekräftigt, dass sie ein Forschungsprojekt zur Christendiskriminierung in der DDR unterstützen. „Das Land steht dazu, dass eine solche Aufarbeitung stattfinden muss“, teilte Kulturstaatssekretärin Babette Winter (SPD) in Erfurt mit. Zugleich dementierte die Staatskanzlei Medienberichte, denen zufolge das Projekt „geplatzt“ sei.
Für die Dokumentation „Was glaubt Deutschland? – Die Gerechtigkeit und die Religionen“ (ARD, 12. November, 23:30 Uhr) besuchte SWR-Reporter Steffen König Juden, Christen, Muslime und Buddhisten – und einen Gottlosentreff. Eine Rezension von idea-Redakteur Karsten Huhn.
Am Abend des 14. Oktober stimmten die Delegierten des Exekutivausschusses der adventistischen Weltkirchenleitung (GC-ExCom) während der Jahressitzung (Annual Council) in Battle Creek, Michigan/USA nach mehr als fünf Stunden Präsentationen und Diskussionen der Empfehlung des „Ausschusses zur Aufsicht der Einheit“ („Unity Oversight Committee“, UOC) zu.
Kommentar zum Beschluss des Generalkonferenz-Exekutivausschusses auf der Herbstsitzung (Annual Council) in Battle Creek
Kirche und Gesellschaft brauchen „kampfeslustige“ Männer, die sich für ihre Mitmenschen engagieren und nicht nur eigene Interessen im Blick haben. Diese Ansicht vertrat der Sänger und Liedermacher Albert Frey (Künzelsau) beim „Krelinger Männertag“ im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen (Walsrode).
Der Trend, Spenden an karitative und kirchliche Organisationen per Zahlung übers Internet zu tätigen, wachse in den USA, schreibt die Kommunikationsabteilung der teilkontinentalen Kirchenleitung (Division) der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika (North American Division, NAD).
Die „Ikonen des Nordens“ mit biblischen Figuren und Geschichten seien besonders im 17. und 18. Jahrhundert in vielen Haushalten ein wichtiges Element der Frömmigkeit gewesen.
Rund 56,4 Millionen Euro spendeten die knapp 35.000 deutschen Siebenten-Tags-Adventisten im Jahr 2017 für den Unterhalt ihrer Freikirche. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das erfasste Spendenaufkommen um rund 2,3 Millionen Euro erhöht. Jeder Adventist in Deutschland gab durchschnittlich 1.643 Euro.
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