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Aktuelles

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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Am 15. Juni begeht die protestantische Freikirche die Siebenten-Tags-Adventisten global den Weltflüchtlingssabbat unter dem Thema «Hospitality», Gastfreundschaft. Die Kirchenleitung und das Hilfswerk ADRA, Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe, stellen den Kirchgemeinden Ideen und Materialien zur Gestaltung des Tages zur Verfügung.
„Die deutsche Geschichte ist für uns Verpflichtung, denen Schutz durch Asyl zu gewähren, die wegen ihrer religiösen Überzeugungen bedroht werden.“ Mit diesen Worten hat der Bundesrat des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in einer am 1. Juni in Kassel verabschiedeten Resolution daran erinnert, dass „Religionsfreiheit und das Recht auf Asyl Grundrechte sind, die zusammengehören“.
Die Adventistische Entwicklung- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland hat am 26. Mai den ersten ADRAshop Light in Diepholz in Niedersachsen eröffnet. Weitere ADRAshops gibt es in Bergisch Gladbach, Köthen, Lüdenscheid, Nürnberg, Stendal und Weiterstadt.
Der elfte Kongress christlicher Führungskräfte (KcF) findet vom 28. Februar bis 2. März 2019 auf dem Messegelände Karlsruhe statt. Er soll Menschen ermutigen und inspirieren, ihre Führungsverantwortung in Wirtschaft, Politik und Kirche wahrzunehmen.
Das Aktionsbündnis „Gemeinsam für Flüchtlinge“ der Siebenten-Tags-Adventisten hat anlässlich seiner Frühjahrssitzung am 14. Februar in Weiterstadt bei Darmstadt eine positive Bilanz der finanziellen Förderung von Projekten der Flüchtlings- und Integrationshilfe aus Spendenmitteln der Aktion Deutschland Hilft (ADH) gezogen.
Die Zahl der Obdachlosen nimmt zu. Was kann für sie getan werden? Darüber sprach idea-Reporter Karsten Huhn mit dem langjährigen Leiter der Bahnhofsmission am Zoo in Berlin, Dieter Puhl.
Ende November sind 3.048 Weihnachtspakete der Adventistischen Entwicklung- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz per Eisenbahn für benachteiligte Kinder nach Moldawien verschickt worden. An der Weihnachtspaketaktion „Kinder helfen Kindern“ beteiligten sich rund 50 ADRA Ortsgruppen in der Schweiz.
Die evangelische Kirche sollte sich auf ihre Mission besinnen und sich die Frage stellen, wie sie mit ihrer Botschaft das Leben der Menschen leichter machen könne. Sie müsse die existenziellen Fragen nach der eigenen Vergänglichkeit, Scheitern und Schuld beantworten. Viele hätten ein spirituelles Loch in sich und versuchten dieses zu füllen.
Das Hospiz „Friedensberg“ in Lauchhammer im Süden des Bundeslandes Brandenburg war auch im letzten Jahr fast zu 100 Prozent belegt, informierte Lothar Scheel (Hannover), geschäftsführender Vorsitzender des Advent-Wohlfahrtswerkes (AWW) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Die Situation der Mitarbeitenden im Haus sei stabil und die Warteliste für die Aufnahme ins Hospiz werde immer länger.
Die Deutsche Evangelische Allianz hat sich besorgt zu der Situation von Flüchtlingen geäußert. Man sei erschüttert, dass Tausende auf der Flucht sterben und im Mittelmeer ertrinken. „Das darf nach Gottes Willen nicht sein“, schreiben der Generalsekretär des Dachverbandes der Evangelikalen, Hartmut Steeb (Stuttgart), der Vorsitzende, Ekkehart Vetter (Mülheim an der Ruhr), und der Zweite Vorsitzende, Siegfried Winkler (München), in einer Stellungnahme.
Nicht alle Jugendlichen sind gleich gefährdet, Suchtmittel zu konsumieren und Probleme zu entwickeln. Jugendliche, welche Schulprobleme oder ein tiefes Selbstwertgefühl haben und familiär vorbelastet sind, tragen höhere Risiken. Sucht Schweiz hat die Risiko- und Schutzfaktoren genauer angeschaut.
Ein Bündnis internationaler Hilfsorganisationen warnt in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen eines möglichen Militärschlags auf die jemenitische Hafenstadt Hodeidah für die Versorgung und Sicherheit der Zivilbevölkerung. Vertrauenswürdigen Berichten zufolge könnte ein Angriff unmittelbar bevorstehen.
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