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Aktuelles

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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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„Das Gefühl von HOFFNUNG und LEBENSSINN ist für uns Menschen lebensnotwendig“ heißt in dem Materialpaket der Abteilung Frauen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten zum weltweiten Schwerpunkttag gegen häusliche und sexuelle Gewalt am 24. August. Jeder vierte Samstag im August bietet Gelegenheit, in den Gottesdiensten der Freikirche offen diese Thematik anzusprechen.
Seit September 2018 unterstützt die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA in Kolumbien tausende Venezolaner, welche die Grenze nach Ostkolumbien überquert haben, um der wirtschaftlichen und politischen Instabilität in ihrer Heimat zu entkommen.
Vor fünf Jahren begann der verheerende Krieg im Jemen. Die zivile Infrastruktur ist annähernd zerstört und fast ein Drittel der Einwohner ist von Unterernährung und Hunger betroffen. Nahezu die gesamte Bevölkerung benötigt humanitäre Hilfe. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland weitet deshalb nach eigenen Angaben ihr Engagement im Jemen deutlich aus.
Der Dresdener Hauptbahnhof bekommt eine Bahnhofsmission. Wie die Diakonie Dresden mitteilte, soll das ökumenische Projekt Mitte Juli starten und zunächst von Montag bis Freitag tagsüber zu festen Zeiten geöffnet sein.
Am 15. Juni begeht die protestantische Freikirche die Siebenten-Tags-Adventisten global den Weltflüchtlingssabbat unter dem Thema «Hospitality», Gastfreundschaft. Die Kirchenleitung und das Hilfswerk ADRA, Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe, stellen den Kirchgemeinden Ideen und Materialien zur Gestaltung des Tages zur Verfügung.
„Die deutsche Geschichte ist für uns Verpflichtung, denen Schutz durch Asyl zu gewähren, die wegen ihrer religiösen Überzeugungen bedroht werden.“ Mit diesen Worten hat der Bundesrat des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in einer am 1. Juni in Kassel verabschiedeten Resolution daran erinnert, dass „Religionsfreiheit und das Recht auf Asyl Grundrechte sind, die zusammengehören“.
Die Adventistische Entwicklung- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland hat am 26. Mai den ersten ADRAshop Light in Diepholz in Niedersachsen eröffnet. Weitere ADRAshops gibt es in Bergisch Gladbach, Köthen, Lüdenscheid, Nürnberg, Stendal und Weiterstadt.
Der elfte Kongress christlicher Führungskräfte (KcF) findet vom 28. Februar bis 2. März 2019 auf dem Messegelände Karlsruhe statt. Er soll Menschen ermutigen und inspirieren, ihre Führungsverantwortung in Wirtschaft, Politik und Kirche wahrzunehmen.
Das Aktionsbündnis „Gemeinsam für Flüchtlinge“ der Siebenten-Tags-Adventisten hat anlässlich seiner Frühjahrssitzung am 14. Februar in Weiterstadt bei Darmstadt eine positive Bilanz der finanziellen Förderung von Projekten der Flüchtlings- und Integrationshilfe aus Spendenmitteln der Aktion Deutschland Hilft (ADH) gezogen.
Die Zahl der Obdachlosen nimmt zu. Was kann für sie getan werden? Darüber sprach idea-Reporter Karsten Huhn mit dem langjährigen Leiter der Bahnhofsmission am Zoo in Berlin, Dieter Puhl.
Ende November sind 3.048 Weihnachtspakete der Adventistischen Entwicklung- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz per Eisenbahn für benachteiligte Kinder nach Moldawien verschickt worden. An der Weihnachtspaketaktion „Kinder helfen Kindern“ beteiligten sich rund 50 ADRA Ortsgruppen in der Schweiz.
Die evangelische Kirche sollte sich auf ihre Mission besinnen und sich die Frage stellen, wie sie mit ihrer Botschaft das Leben der Menschen leichter machen könne. Sie müsse die existenziellen Fragen nach der eigenen Vergänglichkeit, Scheitern und Schuld beantworten. Viele hätten ein spirituelles Loch in sich und versuchten dieses zu füllen.
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