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Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zur Printausgabe von "adventisten heute"

Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

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Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Die meisten Christen fragen sich: Wie können wir in unserem Leben Gottes Willen erkennen und erfüllen? Genau darum geht es im Thema des Monats April.
An der jährlich stattfindenden «Global Adventist Internet Network»-Konferenz (GAiN), die 2019 vom 22. bis 28. Februar am Ufer des Toten Meers, in Sweimeh/Jordanien, stattfand, haben adventistische Medienschaffende das crossmediale Projekt «Fathers» (Väter) publiziert.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz unterstützt die internationale Unterschriftenkampagne mit dem Slogan „EVERY CHILD. EVERYWHERE. IN SCHOOL.“ (Jedes Kind, überall, hat Anrecht auf Schulbildung).
Ein adventistischer Gymnasial-Lehrer in Dänemark war wegen seiner Weigerung, an seinem religiösen Ruhetag, dem Sabbat (Samstag), beim Tag der offenen Tür seines Arbeitgebers teilzunehmen, gekündigt worden.
Eine interaktive Ausstellung zur Geschichte des Christentums gastiert derzeit im erzgebirgischen Thum (bei Annaberg-Buchholz). „HisStory“ ((Seine) Geschichte) wurde von den Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden Auerbach, Thum und Herold organisiert. Die Schau bringt den Besuchern von Jesus ausgehend wichtige Ereignisse und Epochen aus 2.000 Jahren näher.
Die de’ignis-Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik auf christlicher Basis belegte bei dem Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2019“ in der Kategorie Kliniken bundesweit den zweiten Platz.
Ende Dezember 2018 lebten 4.757 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Sie spendeten für die Aufgaben ihrer Kirche weltweit, national und lokal über 14,4 Millionen Franken.
Dichterwettstreite riefen bereits im Mittelalter Begeisterung hervor. Heute sind sie gerade bei jungen Menschen wieder angesagt und werden modern als „Poetry Slams“ bezeichnet. Die Texte behandeln dabei Schulprobleme oder WG-Alltag ebenso wie die Frage nach dem Sinn des Lebens.
Bereits zum 7. Mal fand am 16. März 2019 der weltweite Jugendaktionstag „Global Youth Day“ der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten statt. Vorwiegend adventistische Kinder und Jugendliche beteiligen sich an der eintägigen Initiative.
Am 15. März wurden von einem 28-jährigen Australier, bei dem die Behörden einen rechtsextremen Hintergrund vermuten, mit einer Schusswaffe Terroranschläge auf zwei Moscheen in Christchurch/Neuseeland, verübt. Er tötete dabei 50 Personen, 34 wurden verletzt. Der Täter wurde verhaftet und des Mordes angeklagt.
Am 11. März verstarb der adventistische australische Theologe Dr. Desmond Ford im Alter von 90 Jahren. Er hatte als Pastor und Dozent in Australien und den USA gearbeitet und wurde zweifach promoviert.
Das geplante interreligiöse Bet- und Lehrhaus „House of One“ (Haus des Einen) in Berlin erhält das Baugrundstück zu einem symbolischen Erbbauzins von einem Euro. Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke) erklärte dazu: „Mit dieser Entscheidung würdigt der Senat die große Bedeutung des ‚House of One‘. Es wird als weltweites Vorbild für Toleranz, Offenheit, erfolgreichen Dialog und konstruktives Miteinander der Religionen in einer pluralen Stadt stehen.“
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