Wie jedes Jahr widmen wir uns in der Februarausgabe einem spezifisch adventistischen Thema. Diesmal geht es um eine Persönlichkeit, die unsere Freikirche wie kaum eine andere geprägt hat: Ellen White. In dieser Ausgabe betrachten die Autoren & Autorinnen einige Facetten ihres Lebens und Wirkens in neuem Licht. Es geht darum, Ellen White näher kennenzulernen: als Kind ihrer Zeit, als Autorin und als von Gott Berufene, und zu fragen, was davon für und in unserer Zeit nach wie vor relevant ist. Chantal Klingbeil – Abteilungsleiterin für Gemeindeaufbau in der Hanse-Vereinigung – ist als ehemalige, langjährige Mitarbeiterin des Ellen-White-Estates Expertin auf diesem Gebiet und spürt der theologischen und persönlichen Entwicklung Whites nach.
Neben Themen wie der Gerechtigkeit aus dem Glauben, dem Wachstum in Christus und dem Großen Konflikt war Ellen White auch die soziale Gerechtigkeit ein wichtiges Anliegen. Darüber hat Bernd Müller, Kirchenhistoriker und Leiter des Historischen Archivs der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau, seinen Beitrag verfasst. Über die Rolle von Ellen White bei der Beantwortung ausgewählter theologischer Fragen, die für die Entwicklung der adventistischen Lehre von Bedeutung waren, schreibt Denis Kaiser, Kirchenhistoriker an der Andrews-Universität (USA). All diese Beiträge können helfen, die Relevanz von Ellen White neu zu entdecken und zu schätzen.
Darüber hinaus wird über die vergangene Sitzung der Ausschüsse des Nord- und Süddeutschen Verbandes berichtet und ein Blick auf die Agenda der kommenden Sonderdelegiertenversammlung des Süddeutschen Verbandes geworfen. Weitere Beiträge befassen sich unter anderem mit Kommunikation in der Partnerschaft, dem Umgang mit „schwierigen” Kindern und dem Angebot eines Freiwilligen Sozialen Jahres in der Adventjugend.

