Im ersten Monatsthema dieses Jahres widmet sich Adventisten heute dem Jahresmotto der Freikirche in Deutschland für 2026: „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“ 2. Timotheus 1,7. Dieses Motto passt ebenfalls zum 150-jährigen Jubiläum der Adventisten in Deutschland in 2026, zur Mut-für-morgen-Kirche. Der in diesem Bibelvers genannten Geist von Kraft, Liebe und Besonnenheit, die innere Haltung, können als Bestandteile und wichtige Begleiter von Mut verstanden werden.
Philip Nern nimmt den Bibeltext in seinem Kontext näher unter die Lupe und leitet daraus hilfreiche Ermutigungen für die Gemeinde von heute ab. Dagmar Janssen vertieft die praktischen Bezüge von Kraft, Liebe und Besonnenheit und wendet sie konkret auf das Gemeindeleben an. Und Alexander Kampmann und Vanessa Strecker schlagen den Bogen zum Kirchenjubiläum und stellen die Kampagne „Mut-für-morgen-Kirche“ vor. Zudem äußern einige Leitungskräfte aus den Gemeinden ihre Gedanken zu der Frage, welche Ermutigung sie selbst aus dem Jahresmotto ziehen und an die Gemeindeglieder weitergeben wollen.
Weitere Beiträge befassen sich u. a. mit dem baulichen Werden der neuen Dienststelle für die beiden deutschen Verbände der Freikirche. Und es gibt einen adventistischen Kommentar zur neuen Friedensdenkschrift „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

