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Zeitschriften

Adventisten heute ist (seit Januar 2010) die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar. Ergänzt wird "Adventisten heute" online durch aktuelle Nachrichten aus der christlichen – einschließlich der adventistischen – Welt unter "Aktuelles".

ZEICHEN DER ZEIT ist ein evangelistisches Verteilheft, herausgegeben von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Es erscheint verteljährlich. Das Heft gibt es kostenlos in fast jeder Adventgemeinde. Wo es eine Kirchengemeinde in Ihrer Nähe gibt, finden Sie hier: www.adventisten.de.

Adventisten heute ist (seit Januar 2010) die Gemeindezeitschrift der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Sie erscheint monatlich und ist kostenlos über den Büchertisch der örtlichen Adventgemeinde zu beziehen – sowie hier online abrufbar. Ergänzt wird "Adventisten heute" online durch aktuelle Nachrichten aus der christlichen – einschließlich der adventistischen – Welt unter "Aktuelles".

ZEICHEN DER ZEIT ist ein evangelistisches Verteilheft, herausgegeben von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Es erscheint verteljährlich. Das Heft gibt es kostenlos in fast jeder Adventgemeinde. Wo es eine Kirchengemeinde in Ihrer Nähe gibt, finden Sie hier: www.adventisten.de.

In dieser Ausgabe geht es um ein Thema, das jeden von uns in irgendeiner Weise betrifft: Väter. Wir alle haben oder hatten einen Vater, doch die Erfahrungen mit ihm könnten unterschiedlicher nicht sein. Bei manchen war er sehr präsent, andere haben ihn kaum erlebt, einige haben überwiegend positive Erfahrungen und Erinnerungen, andere wiederum negative. Unser Vaterbild ist wichtig für viele unserer Beziehungen – nicht zuletzt hat es auch Einfluss auf unser Gottesbild.
Das neue Jahr ist erst ein paar Tage alt, doch die kurze Verschnaufpause der Feiertage - so es sie denn gab - ist schon wieder vergessen. Erneut verbreiten sich Schlagzeilen über dieses und jenes menschliche Unglück, das Wetterchoas oder andere Dinge. Es ist nicht so leicht, bei all den Ereignissen rund um unseren Globus einen Überblick zu behalten.
Auch wenn die Gesundheit und gesunde Ernährung nach wie vor Trendthemen sind, gibt es doch immer mehr Menschen, die heutzutage unter seelischen Belastungen und Erkrankungen leiden.
Zeiten der Krise, die unser Leben nachhaltig erschüttern und infrage stellen, gehören zur Wirklichkeit menschlicher Existenz. Manches sehen wir von Weitem kommen, anderes begegnet uns völlig überraschend.
Schon wieder Luther! Gibt es noch Dinge, die wir von ihm lernen können oder sind Sie schon reformationsmüde geworden nach diesem Jubiläumsjahr? Warum zitieren wir Luther immer wieder und welche seiner Thesen haben für uns heute noch Bedeutung? In dem Artikel 500 Jahre danach werden Grundgedanken von Luther beschrieben, die auch heute noch relevant für uns sind. Wie etwa sein unbedingtes Streben nach Gewissensfreiheit, die den Menschen unabhängiger von menschlichem Machtmissbrauch machen kann.
Werte sind wichtig, sie bestimmen unsere Entscheidungen und damit unser Leben. Doch welche Werte sind eine gute Basis? Welche Werte sind in der Bibel zu finden und wie relevant sind sie für mein Leben?
Gibt es in unserer Gesellschaft einen Hang zur Ich-Bezogenheit oder sind Trends wie Selfies eher ein Ausdruck der Sehnsucht nach Echtheit und Gemeinschaft?
Was dabei helfen kann, gute Werte zu entdecken und nach ihnen zu leben, wird u.a. in der Titelstory angesprochen.
Die Gesellschaft für deutsche Sprache kürt jedes Jahr ein "Wort des Jahres". Entscheidend für die Auswahl sind Bedeutsamkeit und Popularität. Im Jahr 2016 gewann das Adjektiv "postfaktisch" den Titel. Diese Wahl spiegelt eine Debatte wider, die seit etlichen Monaten viele politische und gesellschaftliche Themen prägt. Wie vertrauenswürdig sind Politiker und Medien noch? Wird die Lüge salonfähig? Und überhaupt: Was ist Wahrheit, was macht sie aus? Die Titelgeschichte gibt darauf eine für viele heutige Zeitgenossen überraschende Antwort.
Im Januar kommt ein Film in die Kinos, der einen Kriegsdienstverweiger feiert: "Hacksaw Ridge". Der Filmtitel bezeichnet eine Schlucht - den Schauplatz des Geschehens. Der Sanitäter Desmond Doss diente im Zweiten Weltkrieg in der US-Armee und weigerte sich, eine Waffe zu tragen (was damals auch die Sanitäter tun mussten). Dadurch riskierte in der aufgeheizten Atmosphäre des Zweiten Weltkriegs, ein Ausgestoßener zu werden. Doch er gewann die Herzen der Menschen durch seinen außergewöhnlichen Mut, der ihn befähigte, vielen Kameraden das Leben zu retten.
Das "Sommerloch" ist dieses Jahr ausgefallen. Zwischen Fußballeuropameisterschaft und Olympiade jagte eine Meldung die andere: Attentate in Nizza, München, Ansbach und in einem deutschen Regionalzug, ein gescheiterter Militärputsch in der Türkei mit anschließender "Säuberungswelle", ein US-amerikanischer Präsidentschaftskandidat, der die Welt mit seinen Einlassungen in Angst und Schrecken versetzt und gleichzeitig viel Zuspruch von frustrierten Wählern erhält.
Überall bröckelt es in der Europäischen Union (EU). Die Briten haben in einer Volksabstimmung mehrheitlich für den Austritt gestimmt. Überall in Europa gewinnen EU-kritische und nationalistisch gesinnte Parteien an Zustimmung. Und auch andere politische Bündnisse werden immer zerbrechlicher und können sich immer schwerer auf Beschlüsse einigen (NATO, OPEC, UNO etc.).
Religion und Toleranz - unvereinbare Gegensätze? Nachdem dieses Thema meist mit dem Islam in Verbindung gebracht wird, werfen wir einen Blick auf das Christentum - genauer gesagt auf Jesus: An welchen Stellen war er tolerant, wo konnte und wollte er nicht von seinem Weg abweichen? Was bedeutet das für unser Verhältnis zu Gott und zu anderen Menschen?
Woher kommt der islamische Fundamentalismus? Die jüngsten Terroranschläge in Paris haben die Frage nach dem Zusammenhang zwischen einer strengen Auslegung des Islam und der Gewaltbereitschaft von Gläubigen erneut auf die Tagesordnung gesetzt. Gleichzeitig fragen sich viele Menschen - religiöse wie nichtreligiöse -, warum der islamische Fundamentalismus offenbar immer stärker wird.
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