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Wenn Adventisten sich im Internet streiten ...

("Adventisten heute"-Aktuell, 17.12.2010) Entwickelt sich das Internet zu einer "adventistischen Massenvernichtungswaffe"? Dieser Frage widmet sich Hyveth Williams, Professorin für Homiletik (Predigtlehre) an der adventistischen Andrews-Universität in Berrien Springs (Michigan, USA), in der Dezember-Ausgabe von "Adventisten heute" (Seite 17).
Dieses moderne Kommunikationsmedium, das sich zur Verbreitung der Guten Nachricht weltweit eignet, werde leider dazu benutzt, "das Ansehen von Menschen zu besudeln und zu schädigen" - zum Beispiel durch Internetbeiträge und Rundmails. "Gläubige Frauen und Männer, Professoren, Pastoren, Leiter und Lehrer werden ... durch unbedachte Kritik, ungeprüfte Behauptungen und das Aufdecken angeblicher Charakterfehler niedergeknüppelt, wobei die Anschuldigungen meist jeglicher Grundlage entbehren", meint Frau Williams. Leider werde das Ganze häufig "in das Deckmäntelchen der christlichen Besorgtheit gekleidet", und zwar bevor man überhaupt das Gespräch mit dem Beschuldigten gemäß dem Rat von Jesus in Matthäus 18 gesucht habe.
Die adventistische Professorin ruft dringend dazu auf, die Liebe zu praktizieren, die Jesus gelehrt, vorgelebt und zum Erkennungsmerkmal seiner wahren Nachfolger erklärt hat. (edp)

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