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Von der "Dunkelkammer" Gottes und "biblischer Legasthenie"

("Adventisten heute"-Aktuell, 19.2.2016) Kirchliche Leiter stehen häufig in der Gefahr, die eigene Person zu sehr in den Vordergrund zu stellen. Dieses warnende Wort aus dem Mund des erfolgreichen Gemeindegründers Bill Hybels lässt aufhorchen. Immerhin verzeichnet seine 1975 gegründete Willow-Creek-Gemeinde in South Barrington (bei Chicago) etwa 23.000 Besucher pro Woche. Außerdem ist sie wegen ihrer Attraktivität für kirchenferne Menschen international bekannt geworden. Allein in Deutschland haben seit dem ersten Kongress 1996 in Hamburg 30 Konferenzen mit insgesamt 120.000 Teilnehmern stattgefunden.

Vor rund 9.500 Teilnehmern stellte Hybels zum Auftakt des Leitungskongresses vom 11. bis 13. Februar in Hannover dem narzisstischen Wunsch nach einem großen Gefolge die aufopfernde Liebe gegenüber, von der sich geistliche Leiter für ihren Dienst motivieren und befähigen lassen sollten. Diese Liebe sei wichtiger als Visionen und Strategiefindung. Dazu gehöre, sich aufrichtig für seine Mitarbeiter zu interessieren und sie wertzuschätzen. Als weitere wesentliche Voraussetzungen erfolgreicher Leiterschaft nannte Hybels eine gesunde Selbstwahrnehmung und ein Bewusstsein für eigene blinde Flecken in der Persönlichkeit.

Allianzvorsitzender: Wir brauchen eine Vergebungskultur

Besondere Beachtung fand der Vortrag von Präses Michael Diener (Kassel), dem Vorsitzenden der Deutschen Evangelischen Allianz und EKD-Ratsmitglied. Der 53-Jährige forderte die Christen auf, nach Gemeindekonflikten nicht auf die Entschuldigung des anderen zu warten, sondern den ersten Schritt zur Versöhnung zu gehen. Selbstkritisch bezeichnete er sich im Blick auf den derzeitigen Streit um den Kurs der Evangelikalen als "Teil des Problems". Darum habe er auch um Entschuldigung gebeten, wo er Menschen verletzt habe.

Diener erinnerte an die verbreitete Schwäche vieler Christen, Antworten auf Fragen geben zu wollen, die sich Menschen nicht mehr stellten. Gerade im Blick auf die Flüchtlingskrise seien die Christen in Deutschland gefragt: "Die konkrete Tat der Barmherzigkeit ist durch nichts zu ersetzen, und diese Zeit schreit danach, dass Menschen barmherzig sind."

In der "Dunkelkammer" Gottes

Die australische Pastorin, Autorin und Menschenrechtsaktivistin Christine Caine stellte in ihrem Vortrag einen Bezug zur "Generation Selfie" her. Mehr als 250 Millionen Selbstporträts würden täglich in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram gepostet. Dabei gehe es darum, möglichst viele "Gefällt mir"-Klicks von Menschen zu bekommen, obwohl eigentlich nur das "Gefällt mir" Gottes von Bestand sei.

Gott verändere Menschen zum Guten, erklärte Caine und verglich dies mit der früher üblichen Entwicklung von Fotos: So wie die Bilder langsam in einer Dunkelkammer entwickelt würden, so führe Gott die Menschen durch dunkle Zeiten im Leben, um sein Bild in ihnen zu entwickeln. "Jesus hat in dir sein Werk begonnen, und er wird es vollenden", rief sie den versammelten Pfarrern, Pastoren und Leitern aus Landes- und Freikirchen zu.

"Biblische Legasthenie"

Mit großer Begeisterung wurde - wie bei vergangenen Kongressen - der Vortrag des Theologieprofessors Michael Herbst (Universität Greifswald) aufgenommen: "Kirche als Ort der Barmherzigkeit". Dabei scheute er klare Worte nicht, so zum Beispiel im Blick auf die "biblische Legasthenie", wenn es darum geht, das Bild eines barmherzigen Gottes zu erkennen, der sich für die Blinden und Armen, die Kinder und die Kranken einsetzt. Bereits die Anweisungen im Alten Testament machten deutlich: "Das ist freiwilliger Verzicht auf maximalen Profit, Selbstbeschränkung der Reichen als Rechtsanspruch der Armen, das ist Selbstbesteuerung aus Glaubensgründen."

Immer, wenn wir auf einen wirtschaftlich bankrotten Menschen, einen fremd aussehenden Flüchtling, ein verlassenes Kind blicken, "haben wir ein Ebenbild Gottes vor uns, ein geliebtes Geschöpf, ein Menschenkind, auf das der Vater wartet, ein gekröntes Haupt, zur Regentschaft über die Erde bestimmt, einen Grund für Jesus, im Stall geboren und am Kreuz geschlachtet zu werden. Was immer ihr einem dieser Geringsten tut oder nicht - das habt ihr mir getan oder verweigert".

Herbst warnte dabei vor einem reinen sozialen Evangelium, "denn wir bezeugen den Menschen weder einen König ohne Reich noch ein Reich ohne König", darum gehören Evangelisation und Barmherzigkeit untrennbar zusammen.

Michael Herbst: Merkel hat Recht

Im Blick auf die Flüchtlingskrise rief Herbst zu Engagement für nach Deutschland geflüchtete Menschen auf. Dabei solidarisierte er sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). In der fast voll besetzten TUI-Arena sagte er: "Ich glaube trotz aller Ernüchterung, dass unsere Kanzlerin Recht hatte: Wir können das schaffen. Wir sind ein reiches, großes Land." Er bezeichnete das Einströmen der Flüchtlinge nach Deutschland sogar als Gottes "Plan B": Weil es uns schwerfiel, in die ganze Welt hinauszugehen, schicke er nun die ganze Welt zu uns.

Wider eine überlegene Geberlaune

Der "praktische Theologe unseres Vertrauens" (so der Moderator) warnte aber vor einer arroganten Geberlaune, indem er der wirtschaftlichen Armut die geistliche Armut (nach den Seligpreisungen) gegenüberstellte: Weil auch wir nichts vorzuweisen haben, was vor Gottes Gericht zählt, stehen wir vor Gott genauso arm da wie jene, die unsere Hilfe brauchen. Barmherzigkeit mache stark, nicht abhängig, daher müsse, wer wirklich helfen will, darauf achten, welche Gaben und Ressourcen bei den Menschen selbst vorhanden sind. Und: Zur unmittelbaren Hilfe (erster Schritt) gehören auch die persönliche Weiterentwicklung und der soziale Wandel (zweiter und dritter Schritt).

Auf die Ereignisse von Köln Bezug nehmend zitierte Herbst den rheinischen Präses Manfred Rekowski: "Es gibt katholische Steuerbetrüger und evangelische Ehebrecher ebenso wie atheistische Autodiebe und muslimische Sexualstraftäter." Daher sollen wir nicht allzu überrascht sein, wenn "auch die, die zu uns kommen, Sünder sind", meinte Herbst.

275 Adventisten unter den Teilnehmern

Am Freitagabend, nach dem Vortrag von Michael Herbst, gab es für die Teilnehmer die Möglichkeit, sich konfessionsweise zu treffen. Laut dem Pressebüro gehörten 34 Prozent der Teilnehmer der Evangelischen Kirche, knapp 15 Prozent der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten), 11 Prozent der Freien evangelischen Gemeinde an.

Zu den weiteren Freikirchen zählten die Siebenten-Tags-Adventisten mit 2,9 Prozent, d. h. ca. 275 Teilnehmer. Diese hatte die niedersächsische Freikirchenleitung für den Freitagabend in die Gemeinde Hannover-Mitte (Fischerstraße) eingeladen. Etwas über 100 Teilnehmer aus allen Teilen Deutschlands nahmen die Einladung an, sich - kulinarisch von der gastgebenden Gemeinde verwöhnt - kennenzulernen bzw. über das Erlebte auszutauschen.

Von den 9.500 Teilnehmern waren 48,5 Prozent weiblich, 51,5 Prozent männlich. Hauptamtlich engagiert sind 15,9 Prozent, 84,1 Prozent bringen sich ehrenamtlich ein.

Infostände, Kongress-Shop und Jobbörse

Kongressbegleitend stellten 140 Organisationen und Werke sich und ihre Arbeit vor, darunter beispielsweise Open Doors (Arbeit für verfolgte Christen), HOPE Channel (TV-Sender der Siebenten-Tags-Adventisten), Tour mit Schanz (Biblische Reisen) und Stiftung Marburger Medien (missionarisches Verteilmaterial). Im Willow Shop konnten Bücher zu den Themen des Kongresses erworben werden, ebenso Arbeitsmaterialien, Musik-CDs und Videos - und die Aufnahmen aller Referate dieses Kongresses und auch vergangener Events.

Erstmalig enthielt das Programmheft einen Stellenmarkt mit etwa 70 Suchanzeigen - vom Gemeindepastor bis zum Webdesigner.

Kinder: 40 Stunden Gemeinde, 400 Stunden Videospiele

Am dritten und letzten Kongresstag, der zugleich Auftakt für den sich anschließenden Kinderplus-Kongress mit 2.900 Teilnehmern war, stieß der Vortrag des amerikanischen Gemeindegründers Reggie Joiner auf besonderes Interesse. Es ging dabei um die Integrierung von Kindern und Familie in die Gemeindearbeit. Er gab zu bedenken, dass im Durchschnitt Kirchen und Gemeinden nur 40 Stunden im Jahr Zeit hätten, Kinder zu prägen - ganze 400 Stunden beschäftigten diese sich hingegen mit Videospielen. Den größten Einfluss aber hätten noch immer die Eltern, die durchschnittlich 3.000 Stunden mit den Kindern verbringen. "Wir müssen die Eltern erreichen, denn was zu Hause passiert, ist viel wichtiger als das, was sonntags in der Kirche passiert", erklärte Joiner.

Es sei wichtig für Kirchengemeinden, relevante Angebote für Familien zu schaffen. Deren Fragen zu beantworten und auf deren Bedürfnisse einzugehen sei wichtiger, als ein Idealbild von Familie aufzubauen: Das schrecke weniger "perfekte" Familien eher ab. Joiners Fazit: "Wenn du Kindern und Familien in deiner Gemeinde Beachtung schenkst, dann wird deine Gemeinde wachsen und relevant für ihre Nachbarschaft sein!"

Die Macht des Wortes Gottes

In seinem Schlusswort warnte Bill Hybels die Leiter davor, von der eigenen Vision und Zielsetzung so gefesselt zu sein, dass man seinem Team quasi davoneile. Es gelte, auf die Mitarbeiter zu achten und sie mit einzubeziehen. Außerdem empfahl er den Teilnehmern, ihren Blick auf die Macht des Wortes Gottes, also der Bibel, zu richten. Nur die Heilige Schrift habe die Kraft, Menschen, Familien und Gemeinden zu verändern.

Auf dem Kongress haben nach Angaben von Willow Creek Deutschland 474 ehrenamtliche Helfer mitgearbeitet, darunter 50 Personen aus den USA, die sich dafür extra Urlaub genommen haben. Der nächste Willow Creek Leitungskongress findet vom 8. bis 10. Februar 2018 in der Dortmunder Westfalenhalle statt. (El/6iacute%3B Diez-Prida, Lüneburg) %3Cul%3E%3Cli%3E%3Ca href%3D/2http://www.willowcreek.de/kongresse/leitungskongress-2016/willkommen//2 target%3D/2_blank/2%3EWeitere Informationen%3C/a%3E /6nbsp%3B %3C/li%3E%3C/ul%3E

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(Foto: edp)%3Cp class%3D/2bu/2 align%3D/2center/2%3E/6nbsp%3B%3Cp align%3D/2center/2%3E%3Ca href%3D/2upload/bildergalerie/2016-02-Willow-Kongress-Hannover/Reggie_Joiner-Thorsten_Indra-Willow_Creek.jpg/2 onclick%3D/2window.open(/6/339%3Bupload/bildergalerie/2016-02-Willow-Kongress-Hannover/Reggie_Joiner-Thorsten_Indra-Willow_Creek.jpg/6/339%3B,/6/339%3B/6/339%3B,/6/339%3Bwidth%3D1200,height%3D800/6/339%3B)%3Breturn false%3B/2%3E%3Cimg src%3D/2upload/bildergalerie/2016-02-Willow-Kongress-Hannover/Reggie_Joiner-Thorsten_Indra-Willow_Creek.jpg/2 alt%3D/2Reggie Joiner/2 title%3D/2Reggie Joiner/2 height%3D/2300/2 border%3D/21/2 width%3D/2450/2 /%3E%3C/a%3E %3Cp class%3D/2bu/2 align%3D/2center/2%3E40 Stunden im Jahr Kinderkirche, 400 Stunden Videospiele,3.000 Stunden mit der Familie: Reggie Joiner überdie Zusammenarbeit Familie-Kirche zum Wohl der Kinder.(Foto: Thorsten Indra, Willow Creek)%3Cp class%3D/2bu/2 align%3D/2center/2%3E/6nbsp%3B%3Cp align%3D/2center/2%3E%3Ca href%3D/2upload/bildergalerie/2016-02-Willow-Kongress-Hannover/Bill_Hybels-Bibel-Thorsten_Indra_Willow_Creek.jpg/2 onclick%3D/2window.open(/6/339%3Bupload/bildergalerie/2016-02-Willow-Kongress-Hannover/Bill_Hybels-Bibel-Thorsten_Indra_Willow_Creek.jpg/6/339%3B,/6/339%3B/6/339%3B,/6/339%3Bwidth%3D600,height%3D900/6/339%3B)%3Breturn false%3B/2%3E%3Cimg src%3D/2upload/bildergalerie/2016-02-Willow-Kongress-Hannover/Bill_Hybels-Bibel-Thorsten_Indra_Willow_Creek.jpg/2 alt%3D/2Bill Hybels/2 title%3D/2Bill Hybels/2 height%3D/2675/2 border%3D/21/2 width%3D/2450/2 /%3E%3C/a%3E %3Cp class%3D/2bu/2 align%3D/2center/2%3EZum Schluss empfiehlt Bill Hybels den Teilnehmernreichlich von der Kraftquelle Bibel Gebrauchzu machen. (Foto: Thorsten Indra, Willow Creek)%3Cp class%3D/2bu/2 align%3D/2center/2%3E/6nbsp%3B%3Cp class%3D/2bu/2 align%3D/2center/2%3E/6nbsp%3B%3Cp class%3D/2bu/2 align%3D/2center/2%3E/6nbsp%3B%3Cp class%3D/2bu/2 align%3D/2center/2%3E/6nbsp%3B %3C!--%5Bif gte mso 9%5D%3E%3Cxml%3E Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE %3C/xml%3E%3C!%5Bendif%5D--%3E%3C!--%5Bif gte mso 9%5D%3E%3Cxml%3E %3C/xml%3E%3C!%5Bendif%5D--%3E%3C!--%5Bif gte mso 10%5D%3E %3Cstyle%3E //A Style Definitions /A/ table.MsoNormalTable %09%7Bmso-style-name:/2Normale Tabelle/2%3B %09mso-tstyle-rowband-size:0%3B %09mso-tstyle-colband-size:0%3B %09mso-style-noshow:yes%3B %09mso-style-priority:99%3B %09mso-style-parent:/2/2%3B %09mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt%3B %09mso-para-margin-top:0cm%3B %09mso-para-margin-right:0cm%3B %09mso-para-margin-bottom:10.0pt%3B %09mso-para-margin-left:0cm%3B %09line-height:115/5%3B %09mso-pagination:widow-orphan%3B %09font-size:11.0pt%3B %09mso-bidi-font-size:24.0pt%3B %09font-family:/2Arial/2,sans-serif%3B %09mso-bidi-font-family:/2Times New Roman/2%3B %09mso-bidi-theme-font:minor-bidi%3B %09mso-fareast-language:EN-US%3B%7D %3C/style%3E %3C!%5Bendif%5D--%3E

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