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Via Internet für sich beten lassen

("Adventisten heute"-Aktuell, 19.4.2013) Ein neues Internet-Portal vernetzt Beter und Menschen mit Gebetsanliegen. Amen.de wurde am 17. April vom evangelischen SCM Bundes-Verlag (Witten) freigeschaltet. Dort kann man für sich beten lassen, ohne dass eine Registrierung nötig ist. Das Portal verteilt die Gebete nach einer Sicherheitsüberprüfung an Beter, die sich angemeldet haben. Ihre Zahl liegt bisher bei 1.400 Personen. Auf einer Statusseite kann der Autor des Anliegens sehen, wie viele Menschen schon dafür gebetet haben. Die Beter können ihm über diese Seite Ermutigungen von bis zu 140 Zeichen senden. Wenn die Fürbitte Veränderungen bewirkt hat, kann der Autor die Beter darüber informieren.
Auf Wunsch verbreitet die Redaktion die Gebetsanliegen auch über Facebook und Twitter. Für die Sicherheit ist laut dem SCM Bundes-Verlag gesorgt. "Niemand soll mit den Nöten anderer Missbrauch treiben können," so der Leiter des Portals, Rolf Krüger (Witten). Alle Anliegen und Rückmeldungen werden vor dem Versand von der Redaktion geprüft. Sie streicht auch alle persönlichen Daten aus den Gebetsanliegen, damit niemand versehentlich seine Anonymität verliert.Die Bilanz des erstens Tages amen.de ist Grund zu Freude und Dank: 250 Anliegen wurde eingereicht, über 1.100 Ermutigungen formuliert und 100 Beter sind neu dazugekommen!
Das Portal ist überkonfessionell und etwa für Menschen gedacht, die sich nicht sicher sind, wie sie Gott ansprechen sollen. Das Angebot ist kostenlos und finanziert sich aus Spenden. (idea)

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