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Silvesternacht: Kein Geld "verpulvern"

("Adventisten heute"-Aktuell, 29.12.2012) Beim Jahreswechsel geben die Bundesbürger über 100 Millionen Euro für Feuerwerk aus. Doch statt Geld zu verpulvern, kann man Notleidenden Gutes tun. Dazu rufen evangelische Initiativen unter dem Motto "Brot statt Böller" auf. Zum 33. Mal führt das Missionswerk Frohe Botschaft (Großalmerode bei Kassel) seine Aktion durch. Das durch Verzicht auf Feuerwerk gesparte Geld kommt Straßenkindern in der ugandischen Hauptstadt Kampala zugute. Sie werden im Haus Ebenezer (Stein der Hilfe) von Sozialarbeitern betreut. Den Kindern soll ein Leben jenseits von Drogen, Gewalt und Prostitution ermöglicht werden. Zum Jahreswechsel 2011/12 gingen bei dem Missionswerk, das zur Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen gehört, Spenden in Höhe von 10.123 Euro ein. Es engagiert sich seit 1962 in Ostafrika. Den Schwerpunkt bilden Patenschaften für Kinder und Jugendliche in Uganda, Ruanda und Kenia.
Seit 30 Jahren führt auch das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" (Berlin) eine Aktion unter dem Motto "Brot statt Böller" durch. Präsidentin Cornelia Füllkrug-Weitzel: "Wir laden dazu ein, das neue Jahr mit einer Investition in nachhaltige Zukunftschancen von Menschen zu erhellen, statt mit dem Geld für Minuten nur den Nachthimmel zu erleuchten." (idea)

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