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„PROCHRIST LIVE“ 2021 heißt „hoffnungsfest“

Der Leitsatz von proChrist "wer sucht, soll finden" lehnt sich an den Bibeltext Matthäus 7,7 „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.“ (Foto: Screenshot prochrist.org)

Die europaweite Evangelisationsreihe „PROCHRIST LIVE“ 2021 trägt den Titel „hoffnungsfest 2021 – Gott erleben, Jesus begegnen“. Das gab der Vorstand des proChrist-Trägervereins bekannt. Durch den Namen solle verdeutlicht werden, dass Jesus Christus auch heute Hoffnung bedeute, erklärte der proChrist-Vorsitzende, Prof. Roland Werner (Marburg), in einer Pressemitteilung. Die missionarische Aktion läuft vom 13. März bis zum 19. Juni. Hauptredner der überkonfessionellen Großveranstaltung, die in der letzten Aktionswoche vom 13. bis 19. Juni aus Dortmund übertragen wird, sind die aus Südkorea stammende Theologieprofessorin Mihamm Kim-Rauchholz (Bad Liebenzell) sowie der Theologe und gebürtige Sudanese Yassir Eric (Korntal bei Stuttgart). Mit ihnen sollen vermehrt auch fremdsprachige Gemeinden dafür gewonnen werden, eine „hoffnungsfest 21“-Übertragung zu organisieren, erklärte proChrist-Geschäftsführer Michael Klitzke (Kassel).

Erste Ausstrahlung war 1993

Die Reihe proChrist wurde erstmals 1993 per Satellit aus Essen ausgestrahlt. Hauptredner war der US-Baptistenpastor Billy Graham (980.000 Zuschauer), der 2018 im Alter von 99 Jahren starb. Es folgten Veranstaltungen mit Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel) 1995 in Leipzig (585.000), 1997 in Nürnberg (900.000), 2000 in Bremen (1,4 Millionen), 2003 in Essen (1,8 Millionen), 2006 in München (1,5 Millionen), 2009 in Chemnitz (1,1 Millionen) und 2013 in Stuttgart (1,2 Millionen, inklusive Internet). Danach wurde beschlossen, proChrist mit mehreren Rednern durchzuführen. Zu „PROCHRIST LIVE 2015“ an 120 Orten kamen rund 100.000 Besucher. Im März 2018 wurden die Veranstaltungen von Leipzig aus an über 500 Orte in Europa übertragen. Hauptreferenten waren die Theologen Elke Werner (Marburg) und Steffen Kern (Walddorfhäslach bei Reutlingen). Die Zahl der Zuschauer lag bei über einer Million.


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