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Louisiana: Christen helfen Flutopfern

("Adventisten heute"-Aktuell, 19.8.2016) Um den Opfern der Überschwemmungen im US-Bundesstaat Louisiana zu helfen, sind auch unzählige Christen im Einsatz. Viele Gemeinden sagten ihre Gottesdienste ab und stellten ihre Räumlichkeiten Hilfswerken wie dem Roten Kreuz zur Verfügung, die dort Katastrophenhilfezentren einrichteten. "Es ist herausfordernd, zugleich aber auch unheimlich erfüllend, Hände und Füße Jesu sein zu dürfen", sagte die Pastorin der "First United Methodist"-Gemeinde in Denham Springs, Jacqueline King. Die Gemeinde sei sich sofort einig gewesen, dass man helfen werde. Denn ihre Kirche sei in der Vergangenheit bereits selbst einer Flut zum Opfer gefallen und erst 2011 wiederaufgebaut worden. Etwa 12.000 Menschen in NotunterkünftenDie christliche Hilfsorganisation "Mercy Chefs" (Chesapeake, Bundesstaat Virginia) versorgt unterdessen täglich 7.500 Opfer und Helfer in Baton Rouge mit jeweils zwei Mahlzeiten. Heftige Regenfälle hatten weite Teile des Bundesstaates überschwemmt. Mindestens sieben Menschen kamen dabei ums Leben. Mehr als 20.000 Bürger mussten aus Häusern und Fahrzeugen gerettet werden, gut 12.000 kamen in Notunterkünfte. Die US-Regierung rief den Katastrophenfall aus. (idea)

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