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Es ist Zeit heimzukommen (Kommentar)

("Adventisten heute"-Aktuell, 4.12.2015) Der neue Schwergewichtsweltmeister im Boxen, der Brite Tyson Fury (Manchester), hat Gott unmittelbar nach seinem überraschenden Erfolg am 28. November in Düsseldorf gegen Wladimir Klitschko (Kiew, Ukraine) gedankt. "Die Kraft von Jesus Christus hat mir heute Abend den Sieg geschenkt. Gott ist mein Herr, mein Retter, mein Fels, mein Erlöser", sagte er vor fast neun Millionen Fernsehzuschauern bei RTL (Köln). Der 27-jährige Katholik ist seit 2008 mit seiner Frau Paris verheiratet und Vater zweier Kinder. Bereits vor dem Kampf hatte er sich in einem RTL-Interview zum christlichen Glauben bekannt. Sein Onkel sei Pfarrer und Gott daher in seiner Familie immer ein Thema gewesen. Sein Glaube ist aber - wie er sagte - erst "in den letzten Jahren konkreter" geworden.

Nur Gott macht glücklich

Er habe erfahren, dass nur Gott zufrieden und glücklich mache: "Man kann für irdische Dinge leben und für das, was diese Welt zu bieten hat. Aber wenn du das tust, wirst du unglücklich. Egal, wie viel Geld du verdienst, wohin du gehst, welches Auto du fährst oder in welchem Haus du lebst: Du bist nie zufrieden. Weil du immer mehr willst. Du hast immer das Gefühl, dass du etwas verpasst." Von Gott erhalte er die Kraft für sein Leben, so Fury weiter. Der Boxer ist nach eigenen Worten fest davon überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Im Blick auf die Bibel sagte der 2,06-Meter-Mann, sie spreche deutlich davon, dass es nichts bringe, alles zu besitzen und dabei seine Seele zu verlieren. (idea)

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