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Adventisten weltweit: 100 Tage des Gebets

("Adventisten heute"-Aktuell, 13.3.2015) Die weltweite Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten startet am 25. März die Aktion "100 Tage des Gebets". Diese 100 Tage reichen bis zum 11. Juli, dem Abschlusstag der alle fünf Jahre stattfindenden Weltsynode (Vollversammlung der Generalkonferenz).
Als Gebetsanliegen werden genannt:
1. Dass der Heilige Geist tiefer unser persönliches Leben erfüllt.2. Dass der Heilige Geist in unseren Ortsgemeinden ausgegossen wird.3. Dass die Gegenwart und das Wirken des Heiligen Geistes für alle Delegierte und Besucher der Vollversammlung während der Zusammenkünfte und Beratungen sowie in der Zeit danach spürbar werden.
Zur größten adventistischen Veranstaltung, die diesmal vom 2. bis 11. Juli in San Antonio (Texas, USA) stattfindet, werden rund 60.000 Besucher aus der ganzen Welt erwartet, darunter etwa 2.000 Delegierte. Diese treffen Personal- und Sachentscheidungen bezüglich der Arbeit der weltweiten Kirche. In diesem Jahr stehen u. a. eine Entscheidung über die Ordination von Frauen zum Pastorenamt und Änderungen im Wortlaut der 28 Glaubensartikel auf der Agenda. Zum ersten Mal wird ein elektronisches Stimmabgabe-System eingesetzt - dadurch werden die Abstimmungen schneller und zuverlässiger als per Stimmkarte erfolgen. Außerdem soll dadurch der Gruppendruck beseitigt werden (so ANN).
Nach Informationen der Weltkirchenleitung liegen die Kosten für die Durchführung dieser Veranstaltung bei ca. sieben Millionen US-Dollar. Rechnet man die Ausgaben für Reise, Unterkunft und lokale Programme hinzu, so ergebe das eine Summe von ca. 20 Millionen US-Dollar - weniger als ein Dollar pro Gemeindeglied. (edp)



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