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Adventisten in Tschechien und in der Slowakei zur Frauenordination

("Adventisten heute"-Aktuell, 18.12.2015) Über 900 Strafgefangene können sich an Weihnachten über ein Geschenkpaket freuen, das die christliche Straffälligenhilfe Schwarzes Kreuz (Celle) vermittelt hat. In den Genuss kommen bedürftige Inhaftierte, die außerhalb der Gefängnismauern oft weder Angehörige noch Freunde haben. Der Geschäftsführer des Schwarzen Kreuzes, Otfried Junk, sagte gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, dass Gefangene zu Weihnachten ihre Einsamkeit besonders spüren. Sie erhielten durch die Aktion ein wenig das Gefühl von Zugehörigkeit und Weihnachtsfreude. "Wir verändern damit nicht die Welt, aber wir setzen ein wichtiges Zeichen der Liebe", so Junk.

Erste Weihnachtsaktion begann vor 62 Jahren

Etwa 600 Einzelpersonen, Familien und Gemeindegruppen haben dieses Jahr die jeweils fünf Kilogramm schweren Pakete mit Nahrungs- und Genussmitteln gefüllt. Die Teilnahme sei ein neuer Rekord und zeige, dass solche zielgerichteten Aktionen gerne unterstützt werden.

Das Schwarze Kreuz führt die Aktion seit 1953 durch. In der 1925 gegründeten Organisation engagieren sich über 400 Ehrenamtliche in 20 Arbeitskreisen. Die Geschäftsstelle fördert unter anderem die Kontakte zu den Justizvollzugsanstalten. (idea/nsp)

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