Bestellhotline: 0800 2383680 (kostenlos innerhalb D)
Literatur für ein Leben mit Zukunft
Kauf auf Rechnung möglich | versandkostenfrei ab 50 € (innerhalb D)
Filter schließen
Filtern nach:
Tags

Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Eine private Initiative von drei Künstlern hat Spenden von 100.000 Euro für Künstler in existenzieller Not gesammelt. Das gaben die Initiatoren von „Künstler unterstützen“ am 10. März bekannt. Das Gründer-Trio sind der Liedermacher und Journalist Christoph Zehendner (Triefenstein/Unterfranken), der Lehrer und Zauberkünstler Volker Schmidt-Bäumler vom Comedy-Duo „Superzwei“ (Gorxheimertal) sowie der Controller und Bassist Peter Neubauer (Wiesloch).
Der adventistische Fernsehsender „It is written“ finanziert Kataraktoperationen, die Jährlich kostenlos an Blinden von „Eyes for India“ (Augenlicht für Indien) durchgeführt werden. Dadurch wird Tausenden in Indien geholfen, wieder sehen zu können. Bei der Aktion vom 1. bis 11. Februar 2021, im Bezirk Barabanki, Uttar Pradesh, konnte Dr. Jacob Prabhakar mit seinem medizinischen Team 2.672 Operationen am Grauen Star und 29 Operationen zur Entfernung einer kleinen Wucherung im Augenwinkel (Pterygium) erfolgreich durchführen.
Die Deutschen haben sich im „Pandemiejahr“ 2020 sehr spendenfreudig gezeigt. Sie gaben 5,4 Milliarden Euro für gemeinnützige Organisationen und Kirchen. Das ist das Ergebnis einer GfK-Studie, die jährlich im Auftrag des Deutschen Spendenrates (Berlin) durchgeführt wird. Das Aufkommen war demnach das zweitbeste der vergangenen 15 Jahre.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA appelliert an die internationale Gemeinschaft und speziell an die neue US-Regierung, die Helfer*innen im Jemen zu unterstützen. Alle Maßnahmen, die das Leid der Menschen im Jemen vergrößert, sollten rückgängig gemacht werden. Zeitgleich fordert ADRA dazu auf, dass die Friedensverhandlungen kraftvoll fortgeführt werden.
In einer gemeinsamen Erklärung haben heute (4. Februar 2021) Evangelische und Katholische Kirche einen „weltweiten Zugang zu Impfstoffen gegen das Coronavirus“ gefordert. Diese gelte besonders für die Bürgerinnen und Bürger des globalen Südens.
Die Mitarbeiter von kirchlichen Einrichtungen dürfen Sterbewilligen nicht dabei helfen, sich selbst zu töten. Diese Ansicht vertritt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski (Düsseldorf), im „Präsesblog“ auf der Internetseite der Landeskirche. Hintergrund: In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Ausgabe 11. Januar) hatten unter anderen der Präsident der Diakonie Deutschland, Ulrich Lilie (Berlin), und der Vorsitzende der Kammer für öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Theologieprofessor Reiner Anselm (München), dafür plädiert, einen assistierten Suizid auch in kirchlich-diakonischen Einrichtungen zu ermöglichen.
Sechzehn Aktionstage lang wollen adventistische Frauen daran erinnern, dass Gewalt und Missbrauch beendet werden müssen, so Dagmar Dorn, Leiterin der Abteilung Frauen der teilkontinentalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in West- und Südeuropa (Intereuropäische Division/EUD). Der gestrige „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ (25.11.) bilde dabei den Auftakt zu einer internationalen Kampagne, die bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte der Vereinten Nationen, laufe.
1 von 6