Bestellhotline: 0800 2383680 (kostenlos innerhalb D)
Literatur für ein Leben mit Zukunft
Kauf auf Rechnung möglich | versandkostenfrei ab 50 € (innerhalb D)
Filter schließen
Filtern nach:

Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Eine Gruppe von Jüdinnen will an der Klagemauer in Jerusalem zusammen mit Männern beten dürfen. Darüber ist in Israel ein heftiger Streit entbrannt, wie die Tageszeitung „Jerusalem Post“ berichtet. An jedem ersten Tag des Monats im jüdischen Kalender wollen sie dort das „Rosch-Chodesch-Gebet“ sprechen. Am 5. Dezember war es wieder so weit. Die Gruppe nennt sich „Women of the Wall“ (Frauen der Mauer). Zwei Drittel der linken Seite der etwa 50 Meter langen Klagemauer sind Männern vorbehalten, am rechten Drittel dürfen Frauen leise beten. Doch die „Frauen der Mauer“ wollen, dass rechts davon ein weiterer, gemischter Bereich eröffnet wird, wo sie auch laut mit Gebetsriemen, Schals, Gesängen und Tora-Lesungen beten können. Das kritisieren orthodoxe Juden scharf.
Dr. Richard Elofer, Leiter des «Jüdisch-adventistischen Freundschaftszentrums» (Jewish-Adventist Friendship Center - WJAFC) geht Ende August in den Ruhestand. Elofer, der selbst Jude ist, hat seit mehr als 21 Jahren das Freundschaftszentrum geleitet und die adventistische «Kirche immer wieder daran erinnert, wie wichtig diese Mission ist und wie wichtig ein respektvoller und informierter Umgang mit seinem Volk ist», schreibt Gary Krause, Direktor von «Adventist Mission» der Weltkirchenleitung, und: «Seine Stimme wird vermisst werden».
Christen in Deutschland sollten im israelisch-palästinensischen Konflikt nicht einseitig Stellung beziehen. Statt politischer Parteinahme brauchten messianisch-jüdische und arabische Christen in Israel und den Palästinensergebieten vielmehr Solidarität und Gebet.
Durch die coronabedingt strengen Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Israel (Lockdown) fand auch das Laubhüttenfest der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) nur online statt. Weltweit verfolgten mehr als 7.300 Christen, darunter über 630 aus Deutschland, vom 2. bis 8. Oktober die täglichen Live-Übertragungen der ICEJ aus Israel.
Verschwörungsmythen und Antisemitismus bilden schon seit Tausenden von Jahren eine Symbiose. Das sagte die Islamwissenschaftlerin und Journalistin Carmen Shamsianpur (Tübingen) auf dem Kongress „Antisemitismus heute“ in Schwäbisch Gmünd.
Juden, Christen und Muslime können in diesem Jahr aufgrund der weltweiten Corona-Krise zu ihren wichtigsten religiösen Feiertagen – Passah, Ostern und Ramadan – nicht wie gewohnt nach Jerusalem pilgern. Daher bietet das Davidsturm-Museum (Jerusalem) ihnen stattdessen einen virtuellen Zugang zur Stadt.
Für ihre TV-Sendung zum Thema „Hilfe, ich bin Jude – Antisemitismus heute“ hat die Liebenzeller Mission (Bad Liebenzell) am 31. Januar in Pforzheim den Aloys-Henhöfer-Preis 2020 erhalten. Der Film klage Antisemitismus an und zeige, „in welcher perfiden Form“ er heute zunehme, sagte der Stifter des Preises, der Unternehmer Kurt Dittes (Pforzheim). Das Missionswerk habe mit der Sendung ein „vorzügliches Gegenelement zu Anschlägen auf jüdische Gemeinden produziert, das alle Anerkennung“ verdiene.
1 von 2