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Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

Verantwortlich i. S. d. P.: Thomas Lobitz (Chefredakteur von "adventisten heute")

Aktuelle Informationen aus der christlichen Welt – als Ergänzung zum Magazin ADVENTISTEN HEUTE: Die zitierten Meldungen geben die Sichtweise des jeweiligen Verfassers bzw. der Nachrichtenagentur wieder und entsprechen nicht zwangsläufig der Ansicht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Aktualisierung laufend, mindestens einmal wöchtentlich bis Freitags gegen 18 Uhr.

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Am Mittwoch, den 28. Oktober 2020 einigten sich die Regierungschefinnen und
Regierungschefs der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf verschärfte
Maßnahmen im Kampf gegen Corona. Begründet wurden diese Maßnahmen mit dem
exponentiellen Anstieg der Infektionszahlen im Laufe weniger Wochen. Als Kirchenleitung
wollen wir wie folgt darauf reagieren.
Wer hat Anfang 2020 damit gerechnet, dass ein Virus aus China binnen weniger Wochen eine hypermobile, globalisierte Welt in eine kollektive Lähmung manövrieren würde? Bitte tun wir nicht so, als wüssten wir ganz genau, was zu tun ist, nur die politisch Verantwortlichen machen alles falsch, schlimmer noch, sie wollen ihre freiheitsliebende Bevölkerung hinterrücks in die Knie zwingen.
Nach einer Studienreise einer Gruppe von 30 Studierenden der Theologischen Hochschule Friedensau (ThHF) ist einer der Teilnehmenden positiv auf Corona getestet worden. Alle Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
Wer hätte zu Beginn des Jahres damit gerechnet, dass die Welt kurz darauf fast nur noch ein Thema kennt – die Coronavirus-Pandemie? Sie zeigt, dass die Menschheit weit davon entfernt ist, alles „im Griff“ und unter Kontrolle zu haben trotz aller Fortschritte in Medizin und Technik. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben unser Leben verändert und tun es noch immer.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Rumänien hilft nach eigenen Angaben seit 18 Wochen, im Zusammenhang mit den stark wachsenden COVID-19-Infektionszahlen im Land, Benachteiligten mit Lebensmitteln, Beratung und Begleitung.
In einem gemeinsamen Brief haben der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK/Genf), die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WRK/Hannover), der Lutherische Weltbund (LWB/Genf) und der Weltmissionsrat (WMC/Singapur) die G20-Staats- und Regierungschefs aufgefordert, die bisherige internationale Finanzstruktur zu verändern.
Die Zahl der Coronainfektionen schieße in ganz Mexiko in die Höhe, schreibt die Kommunikationsabteilung der adventistischen Kirchenleitung für Zentralamerika (Interamerican Division IAD). In den letzten Wochen habe die adventistische Kirche im Bundesstaat Chiapas, im Süden Mexikos, 275 Todesfälle von Mitgliedern durch COVID-19 zu beklagen gehabt.
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