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Studienheft zur Bibel 1/2018

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Studienheft zur Bibel 1/2018
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Inhaltsangabe
Im ersten Quartal dieses Jahres nehmen die Studienhefte der Standard- und EUD-Edition das Thema Haushalterschaft unter die Lupe.
„Wir sind Haushalter Gottes. Er hat uns Zeit und Möglichkeiten, Fähigkeiten und Besitz, den Ertrag der Erde und ihre Güter anvertraut. Für einen vernünftigen Umgang damit sind wir Gott verantwortlich. Wir erkennen Gott als Eigentümer an, wenn wir ihm und den Mitmenschen treu dienen, ihm den Zehnten und Gaben darbringen, um die Verkündigung seines Evangeliums und das Wachstum seiner Gemeinde zu fördern. Mit der Haushalterschaft gibt uns Gott eine Möglichkeit, in der Liebe zu wachsen und Selbstsucht und Habgier zu überwinden. Haushalter freuen sich über den Segen, den andere durch ihre Treue empfangen“ (Glaubensüberzeugungen der STA, Art. 21).
Kundenbewertungen für "Studienheft zur Bibel 1/2018"
06.01.2018

Wohl mehr als nur ein Lapsus!

Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, wenn im Studienheft Aussagen von atheistischen Prominenten oder Philosophen wie Karl Marx zur Diskussion gestellt werden. Wenn jedoch in der ersten Studienanleitung als Anwendung (!) zu Phil 2,1-4 ein Zitat von Sahra Wagenknecht aufgeführt wird, in der zunächst sachlich richtig die Funktionsweise des „Kapitalismus“ erklärt jedoch sofort Gegenposition zum egoistischen Wesen des Menschen bezogen wird, dann fragt man sich, ob der Verfasser der Anleitung die zitierte Aussage selbst verstanden hat. Im Zitat liegt ein zur Bibel diametrales Menschenbild zugrunde, in welchem der Mensch als prinzipiell gut verstanden wird. Das Böse im Menschen hat als Ursache lediglich die gesellschaftlichen Umstände. Die theologische Position der Bibel lautet aber: Da ist keiner der Gutes tut, auch nicht einer (Röm 2,12). Das Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft ändert an seinem dominierenden egoistischen Wesen gar nichts. Die Unterscheidung zwischen dem humanistischen Menschenbild mit dem der Bibel ist keine theologische Randfrage. Wer hier nicht differenzieren kann, sollte auch keine biblischen Studienanleitungen kommentieren.

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