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Schon als junges Mädchen hat Martha nur einen Wunsch: als Nonne für immer in Gottes Nähe zu leben. Ihre Familie hat andere Pläne für die tüchtige Tochter, doch Marthas Sehnsucht ist stärker. Sie sagt sich von der Welt los und tritt in den Orden der Armen Schulschwestern ein. Als schließlich ein Schicksalsschlag sie aus ihrem geordneten Leben reißt, steht sie vor einer folgenschweren Entscheidung: Gehen oder bleiben?
Eine wahre Geschichte über Berufung, Hingabe und den Mut zur Veränderung.
Rezension zum Buch “Mein Leben, ein Gebet”
von Daniel Wildemann mit Martha Bauer.
Hat man das Buch “Mein Leben, ein Gebet”, erstmal angefangen zu lesen, macht es neugierig auf Fortsetzung. Eine spannende Lektüre über den Werdegang einer Nonne, bis zu ihrem Übertritt zur Gemeinde der “Siebenten-Tags-Adventisten.
Durch die präzise, bildhafte Beschreibung konnte ich eintauchen in die Welt von damals, der Geschichte, dem sozialen Umfeld und einem Leben hinter Klostermauern.
Meine Vorstellung von einem Klosterleben wurde eines Besseren belehrt, denn als Nonne hatte man zweifellos kein leichtes Dasein.
Diese Geschichte zeigt auch einige Missstände der katholischen Kirche, ohne dass es verurteilend oder bewertend erscheint.
Gut eingebaut finde ich auch die Quellenangaben und Erklärungen nach jedem Kapitel. Markante Überschriften laden zum Weiterlesen ein.
Man erkennt, dass viel Arbeit und Recherche in dem Buch steckt, und doch ist eine gewisse Leichtigkeit zu spüren.
Am Ende bin ich als Leserin erfreut über den Ausgang und neuen Lebensabschnitt von Martha, der ehemaligen Nonne.
Diese Buch kann für jeden Leser/in ein Gewinn sein.
Anna Ludwig –
Rezension zum Buch “Mein Leben, ein Gebet”
von Daniel Wildemann mit Martha Bauer.
Hat man das Buch “Mein Leben, ein Gebet”, erstmal angefangen zu lesen, macht es neugierig auf Fortsetzung. Eine spannende Lektüre über den Werdegang einer Nonne, bis zu ihrem Übertritt zur Gemeinde der “Siebenten-Tags-Adventisten.
Durch die präzise, bildhafte Beschreibung konnte ich eintauchen in die Welt von damals, der Geschichte, dem sozialen Umfeld und einem Leben hinter Klostermauern.
Meine Vorstellung von einem Klosterleben wurde eines Besseren belehrt, denn als Nonne hatte man zweifellos kein leichtes Dasein.
Diese Geschichte zeigt auch einige Missstände der katholischen Kirche, ohne dass es verurteilend oder bewertend erscheint.
Gut eingebaut finde ich auch die Quellenangaben und Erklärungen nach jedem Kapitel. Markante Überschriften laden zum Weiterlesen ein.
Man erkennt, dass viel Arbeit und Recherche in dem Buch steckt, und doch ist eine gewisse Leichtigkeit zu spüren.
Am Ende bin ich als Leserin erfreut über den Ausgang und neuen Lebensabschnitt von Martha, der ehemaligen Nonne.
Diese Buch kann für jeden Leser/in ein Gewinn sein.