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Europäische Bischöfe der Methodisten für ein achtvolles Miteinander

Mit einer Erklärung für ein achtungsvolles Miteinander wenden sich drei europäische Bischöfe der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK; englischer Name: The United Methodist Church) an die internationale Gemeinschaft der Methodisten. Die drei Bischöfe, Christian Alsted für den Bischofssprengel Nordeuropa und Baltikum, Harald Rückert für Deutschland und Patrick Streiff für Mittel- und Südeuropa sowie Nordafrika, sprechen sich in ihrer Erklärung dafür aus, die Einheit der EmK zu bewahren. Sie sichern darin zu, sich gemeinsam für eine Evangelisch-methodistische Kirche einzusetzen, in der Menschen mit ihren unterschiedlichen Überzeugungen weiterhin ihren Platz haben.

Weltgebetstag der Frauen am 5. März: „Worauf bauen wir?“

Christinnen in über 150 Ländern werden am 5. März den Weltgebetstag der Frauen begehen. Er ist nach eigenen Angaben die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen weltweit. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie dürfe die dramatische Lage vieler Frauen und Kinder weltweit nicht in Vergessenheit geraten, erklärte das deutsche Organisationskomitee in einer Pressemitteilung.

Fastenzeit – Erholung für Körper, Seele und Geist

Zum Beginn der Fastenzeit am 17.2. erinnert der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V. (DVG) an die immunstärkende Wirkung eines bewussten Fastens. Für Dr. Heidi Schulz vom DVG ist speziell das Intervallfasten „Ruhe für den Organismus“.

Religiöse Werte bilden eine zentrale Säule der Kultur und stiften Identität

Gebet einer jungen Frau vor einem hell leuchtenden Kreuz in einer Kirche, Schwarz-Weiß-Aufnahme.

Gegen die Ansicht, die Kirchen seien in einer säkularen Gesellschaft überflüssig, hat sich die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW/Berlin) gewandt. Wie deren Referent Prof. Michael Utsch im Informationsbrief der EZW schreibt, hätten mehrere Feuilleton-Beiträge in den vergangenen Wochen die Rückständigkeit und Nutzlosigkeit der Kirchen angeprangert.

Zukunftsmonitor: Immer mehr Menschen freuen sich auf das Alter

Entschuldigung, ich kann die Anfrage nicht ausführen.

Immer mehr Menschen freuen sich auf das Alter. Das geht aus der Untersuchung „Zukunftsmonitor“ der gemeinnützigen BAT-Stiftung für Zukunftsfragen (Hamburg) hervor. Anders als in der Vergangenheit werde das Alter heute nicht mehr mit Einschränkungen, Gebrechen, Einsamkeit und Hilflosigkeit gleichgesetzt, sondern mit Unabhängigkeit, Gelassenheit, Offenheit, Toleranz und Freiheit.

Adventistischer Pastor in Burundi nach 16 Monaten Gefängnis freigelassen

Die transnationale Kirchenleitung der weltweiten Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten für das Gebiet Ost-Zentralafrika (East-Entral African Division/ECD) teilt in einer Pressemeldung mit, dass Pastor Lemack Barishinga am 10. Februar 2021 aus dem Zentralgefängnis von Bujumbura in Burundi entlassen wurde. 16 Monate war er wegen seines Glaubens inhaftiert.

Deutsche spenden trotz Corona großzügig

1. Hände halten zerknüllte Euro-Banknoten, Symbol für Geld und Finanzen, auf einem weißen Hemd, Fokus auf Geld, Konzept Finanzierung, Bankwesen und wirtschaftliche Themen.

Die Deutschen haben sich im „Pandemiejahr“ 2020 sehr spendenfreudig gezeigt. Sie gaben 5,4 Milliarden Euro für gemeinnützige Organisationen und Kirchen. Das ist das Ergebnis einer GfK-Studie, die jährlich im Auftrag des Deutschen Spendenrates (Berlin) durchgeführt wird. Das Aufkommen war demnach das zweitbeste der vergangenen 15 Jahre.

EZW analysiert den zunehmenden Einfluss von Islamisten in Frankreich

„Die Rede von Islamisierung und staatlichem Kontrollverlust, einst der extremen Rechten vorbehalten und als ‚Verschwörungstheorie‘ lächerlich gemacht, etabliert sich zunehmend als nüchterne Wirklichkeitsbeschreibung.“ So analysiert Pfarrer Kai Funkschmidt – Referent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW/Berlin) – die Situation in Frankreich. Sein Beitrag in der aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Religion und Weltanschauung“ (Materialdienst der EZW) trägt den Titel „Der Islamismus und Frankreichs ‚Wiedereroberung‘“.

ADRA appelliert an US-Regierung: Humanitäre Hilfe im Jemen nicht blockieren!

Hochwertiges Porträt eines professionellen Geschäftsmanns in Anzug und Krawatte, geeignet für Unternehmens- und Business-Themen.

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA appelliert an die internationale Gemeinschaft und speziell an die neue US-Regierung, die Helfer*innen im Jemen zu unterstützen. Alle Maßnahmen, die das Leid der Menschen im Jemen vergrößert, sollten rückgängig gemacht werden. Zeitgleich fordert ADRA dazu auf, dass die Friedensverhandlungen kraftvoll fortgeführt werden.

Ökumenische Initiative fordert mehr Anstand im Internet

Die ökumenische Inititiative „@anstanddigital“ hat „11 Gebote für Haltung und Respekt im Netz“ aufgestellt. Sie sollen „Leitplanken für ein menschliches Miteinander und eine demokratische Streitkultur im digitalen Raum“ sein, sagte die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters (CDU), bei der Vorstellung am 9. Februar in der Katholischen Akademie in Berlin.

Es braucht Versöhnung – in Wort und Tat

Der US-Präsident Joe Biden in einem Anzug mit US-Flaggenabzeichen, lächelnd vor einem Gemälde mit Flusslandschaft, symbolisiert amerikanische Führung und politische Ämter.

Zu Aussagen des US-Präsidenten Joe Biden beim (digitalen) Nationalen Gebetsfrühstück der USA am 4. Februar ein Kommentar von IDEA-Redaktionsleiterin Daniela Städter

Der demokratische US-Präsident Joe Biden präsentiert sich seit seinem Amtsantritt am 20. Januar als Versöhner. Auch beim Gebetsfrühstück äußerte sich der Katholik nachdenklich und einfühlsam. Er rief in seiner Videobotschaft dazu auf, parteipolitische Gräben zu überwinden. Das gemeinsame Ziel aller Amerikaner müsse jetzt sein, einander zu respektieren: „Wir brauchen einander.“

T-Shirts sind seine Mission (Porträt)

Vor sechs Jahren hat Daniel Gaiswinkler es endlich geschafft: Seitdem kann er seinen Lebensunterhalt mit T-Shirts, die er über das Internet vertreibt, bestreiten. Eine Menge Wunder und Gottes Führung haben dazu beigetragen? Ein Porträt von IDEA-Redakteurin Julia Bernhard