Welche Bedeutung die Ehe heute hat
Die Ehe verliert in manchen Altersgruppen in Deutschland weiter an Bedeutung. Allerdings könnte der Bedeutungsverlust jetzt auch zu einem Ende gekommen sein. Zu diesem Ergebnis kommt ein Report des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.
Hochwasserkatastrophe: ADRA und Eventfirmen kooperieren

Nach dem verheerenden Hochwasser in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz dauern die Aufräumarbeiten weiter an. ADRA unterstützt Vereine und Initiativen bei den Aufräumarbeiten und arbeitet langfristig beim Wiederaufbau mit. An Vereine oder Initiativen, die direkt in den betroffenen Gebieten aktiv sind, wurden schon größere Summen überwiesen. Bisher gingen rund 190.000 Euro auf das ADRA-Spendenkonto ein.
Psalmberührungen – Adventisten heute – August 2021

Wenn es ein Buch in der Bibel gibt, das so gut wie jede Lebenslage aufgreift, dann ist es das Buch der Psalmen: Ob dankbar sein, das Leben feiern, Gott loben, sich verlassen fühlen, trauern, Gott vertrauen, Gott anzweifeln – alles findet in diesen Liedern seinen Platz. Hier darf sich jeder beim Lesen in die Glaubenserfahrungen und -zeugnisse von Menschen einreihen, die lange vor uns gelebt haben.
Australien: Steigende Versicherungskosten belasten adventistische Einrichtungen
Der Risk Management Service (RMS) verwaltet das Versicherungsprogramm der adventistischen Kirche im Südpazifik und unterstützt adventistische Organisationen beim Sicherheits- und Risikomanagement. Der RSM berichtet, dass die Versicherer in den letzten Jahren erhebliche Verluste durch Naturkatastrophen in der Region erlitten haben, die nun zu deutlich höheren Prämien geführt hätten.
150.000 Exemplare der BasisBibel verkauft

Die BasisBibel mit Altem und Neuem Testament hat sich in dem ersten halben Jahr seit ihrem Erscheinen über 150.000-mal verkauft. Wie der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Christoph Rösel (Stuttgart), am 26. Juli mitteilte, wurde bereits eine zweite Auflage nachgedruckt. Eine dritte sei in Planung. Die „sehr guten Zahlen“ überträfen alle Erwartungen.
Verwüstung und Hoffnung – Zu der Aufgabe der Kirche in der Flutwasserkatastrophe
Überflutete Städte, 179 Tote bislang, mehr als hundert Vermisste selbst eine Woche später. Die Katastrophe hat viele tief traumatisiert. Drei Tage habe ich überschwemmte Gemeinden besucht, Betroffenen zugehört, Helfer gestärkt. Und noch nie in meinem Leben ist mir solch ein Ausmaß sinnloser Zerstörung begegnet.
Desinformation statt Aufklärung – Falschnachrichten (Fake News) erkennen

Gerade bei großen Ereignissen wie der US-Präsidenten-Wahl oder der Pandemie aufgrund des Corona-Virus’ sind Fake News besonders auf dem Vormarsch – und besonders gefährlich. Aber auch wenn Unvorhergesehenes geschieht, sind verängstigte Menschen und solche, die nicht mit den sozialen Medien aufgewachsen sind und aufgrunddessen auch nicht mit den Vor- und Nachteilen vertraut sind, besonders anfällig, derartigen Meldungen Glauben zu schenken, ohne den Wahrheitsgehalt zu hinterfragen. Hier gilt es, offene Augen und Ohren zu haben, um nicht blinder Hetze und kruden Verschwörungstheorien auf den Leim zu gehen.
In der Januar-Ausgabe von Adventisten heute 2019 lautete das Titelthema “Fakt oder Fake – Was ist vertrauenswürdig”. Matthias Müller ging in seinem Beitrag auf Falschmeldungen – Fake News – ein und gab Tipps, wie man sie erkennen kann. Hier folgt sein Artikel zum Nachlesen.
Mitgliederschwund in Kirchen: Was jetzt zu tun ist

Auch im Corona-Jahr 2020 hat sich der Mitgliederschwund in beiden großen Kirchen fortgesetzt. Durch Austritte, Sterbefälle und den demografischen Wandel summierte er sich in beiden Kirchen auf rund 884.000 Menschen. IDEA fragte kirchlich engagierte Persönlichkeiten, was die Kirche gegen diesen Trend tun kann.
Landeskirchen rufen zu Andacht und Gebet auf: Am 23. Juli um 18 Uhr sollen die Kirchenglocken läuten
Evangelische Kirchengemeinden in ganz Deutschland gedenken am 23. Juli um 18 Uhr mit Glockenläuten und Andachten an die Opfer der Flutkatastrophe. Die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelische Kirche von Westfalen hatten dazu aufgerufen. Andere Landeskirchen und die EKD haben sich dem Aufruf angeschlossen. Das Glockenläuten solle „hörbar machen, dass wir uns gegenseitig unterstützen, füreinander beten und uns in der Nachfolge Christi gegen die zerstörerischen Mächte des Chaos stemmen“, erklärte der rheinische Präses Thorsten Latzel (Düsseldorf) in einem Brief an die Kirchenkreise und Kirchengemeinden. Nach den Worten der westfälischen Präses Annette Kurschus soll es in den Andachten darum gehen, „unsere Not und unser Erschrecken vor Gott zu tragen, stellvertretend für viele, die sprachlos sind, und um Gottes Beistand und Trost für die Opfer zu bitten“.
Telefonseelsorge: Im Sommer steigt die Zahl der Anrufe
Menschen mit seelischen Nöten geht es im Sommer oft besonders schlecht. Das geht aus einem Bericht des Leiters der Telefonseelsorge Lübeck, Pastor Frank Gottschalk, auf der Internetseite der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hervor. In der Ferienzeit steige die Zahl der Anrufe bei der Telefonseelsorge an.
Stuttgart: Tango in der Kirche

Tanzende Paare im Gottesdienst – das konnten Besucher am 18. Juli in der evangelischen Steigkirchengemeinde in Stuttgart-Bad Cannstatt erleben. Sie veranstaltet seit 2015 einmal jährlich einen Tango-Gottesdienst. Der Pfarrer der Gemeinde, Til Bauer, berichtete der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, dass er durch seine Frau dazu inspiriert worden sei.
Hochwasserkatastrophe: Hilfsleistungen von ADRA, AWW und Adventisten haben begonnen

Wie schon zum Hochwasser 2013 haben sich die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (STA), das Advent-Wohlfahrtswerk e. V. (AWW) und die Hilfsorganisation ADRA Deutschland e. V. zusammengetan, um schnell und unbürokratisch zu helfen. Diese Hilfe hat inzwischen begonnen.
