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Seit 90 Jahren adventistische Schiffe im Dienst der Gesundheit auf dem Amazonas

- Leuchtende Boote bei Nacht mit bunter LED-Beleuchtung, maritime Atmosphäre, ideal für Veranstaltungen, Partys oder maritime Dekorationen, beeindruckendes Seefahrer-Ambiente.

Die Siebenten-Tags-Adventisten Leo und Jessie Halliwell starteten 1931 mit ihrem Schiff „Luzeiro I“ (Licht) auf den weit verästelten Zuflüssen und Nebenarmen des Amazonas. Sie vermittelten Tausenden, die in den Ufergemeinden des Amazonas lebten, Hoffnung, medizinische Hilfe sowie Hinweise für eine gesündere Lebensweise. Kürzlich feierte in Manaus, Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas, eine Gruppe adventistischer Kirchenleiter sowie ehemalige und jetzige Projektmitarbeitende den 90. Jahrestag dieser bis dahin einmaligen Initiative, wie die nordamerikanische Kirchenzeitschrift Adventist Review berichtete.

Eisenach: „Wartburg-Experiment“ gestartet

Mit einer Auftaktveranstaltung ist am 7. September das „Wartburg-Experiment – Zwiesprache mit der Lutherbibel“ auf der Wartburg im thüringischen Eisenach gestartet. Vor 500 Jahren hatte dort der Reformator Martin Luther (1483–1546) mit seiner Übersetzung des Neuen Testaments begonnen, für die er nur elf Wochen benötigte.

EAK tagte in Friedensau und wählte neuen Vorstand

1. Vielfältiges Team vor rotziegeligem Gebäude bei Sonnenlicht, Außenaufnahme, professionelle Atmosphäre, Kreativität, Zusammenarbeit, Innovation, freundliche Stimmung, admintiv, modern.

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) hat bei ihrer Herbsttagung an der Theologischen Hochschule Friedensau (bei Magdeburg) ihr Leitungsgremium für die kommenden drei Jahre neu gewählt.

Hope Magazin – Gesellschaftliches Engagement – 3/21

Freude und gesellschaftliches Engagement im Pflegealltag, junge Frau hilft älterer Dame beim Essen, positive Interaktion, soziale Unterstützung, Alltag in Pflegeeinrichtung, Mitmenschlichkeit, Gemeinschaft.

Laut dem Bericht zum freiwilligen Engagement in Österreich betätigt sich fast die Hälfte der Bevölkerung wöchentlich in einem Ehrenamt. Ob in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Sport oder Kultur, die Einsatzorte sind vielfältig.

Eine Plattform für christliche Rednerinnen

Die Theologin und Eventmanagerin Evi Rodemann (Halstenbek bei Hamburg) hat eine Online-Plattform für christliche „Speakerinnen“ (Rednerinnen) aus dem deutschsprachigen Raum initiiert. Betreut wird die Plattform vom 2021 gegründeten Verein „LeadNow“ (Führe jetzt), dessen Vorsitzende Rodemann ist. Ziel ist es, Frauen „eine größere Stimme“ zu geben, wie der Verein mitteilte. Es gebe viele begabte weibliche Rednerinnen, die aber „oft nur auf lokaler Ebene bekannt“ seien. Veranstalter berichteten immer wieder, „dass sie keine Frauen für ihre Bühne finden“ könnten.

Bundestagswahl – So wollen die Parteien Deutschland gestalten

Am 26. September wird ein neuer Deutscher Bundestag gewählt. 60,4 Millionen Wahlberechtigte können sich zwischen Kandidaten aus 53 Parteien entscheiden. IDEA hat mehr als 1.200 Seiten Wahlprogramme der sechs größten Parteien ausgewertet und nennt deren wichtigste Wahlziele. Hier lesen Sie Teil 2: Was planen die Parteien zu den Themen Soziales und Umwelt?

3G-Regel bei Gottesdiensten anwenden? Pro & Kontra

Müllsack in Form eines Covid-19-Masken-Symbols, Street Art an einer Wand, Bewusstseinsbildung zu Pandemie, kreatives Design für Gesundheits- und Sicherheitskampagnen.

Die ersten Landeskirchen empfehlen ihren Gemeinden, bei Gottesdiensten in Innenräumen künftig die sogenannte „3G-Regel“ anzuwenden. Das bedeutet, dass nur gegen Covid-19 Geimpfte, davon Genesene und darauf negativ Getestete die Kirche betreten dürfen. Sollten Kirchengemeinden die 3G-Regel auf Gottesdienste anwenden? Ein Pro & Kontra

Ist Gott wirklich gut? – Adventisten heute – September 2021

Glamouröse junge Frau mit Sonnenbrille in urbaner Neon-Lichter-Atmosphäre, Genuss von Musik, modernes Lifestyle-Image, trendige Mode, zeitgenössisches Stadtleben, Lifestyle, Musik, Mode, junge Erwachsene, trendige Szenen.

Warum hat Gott das zugelassen? Immer wieder stellen sich Menschen, die Leid oder Unglück erfahren haben, diese Frage. Und es ist längst nicht die einzige. Auf der Suche nach Gott und Jesus, kann man über so manch schwierige Fragen stolpern, die einem beim Lesen in der Bibel oder im realen Leben begegnet. Im Thema des Monats werden drei Aspekte des Wesens und Handelns Gottes aufgegriffen, mit denen viele ringen.

Adventisten publizieren biblisch-theologische Überlegungen zum Impfen

Am 19. August hat die Gesundheitsabteilung (Adventist Health Ministries) der adventistischen Weltkirchenleitung biblisch-theologische Überlegungen zum Thema Impfen veröffentlicht. Der Autor ist Jiří Moskala (ThD, PhD), Professor für Altes Testament und Dekan des Theologischen Seminars der Andrews University der Siebenten-Tags-Adventisten in Berrien Springs, Michigan/USA. Auch wenn die Bibel nicht übers Impfen spreche, so enthalte sie dennoch wichtige Gesundheitsgrundsätze, die auch für moderne Fragen anwendbar seien. Die allgemeine Regel sei klar, so Moskala: «Erlaubt ist, was mit den biblischen Gesundheitsgrundsätzen in Einklang steht und ihnen nicht widerspricht.»

Leiter des «Jüdisch-adventistischen Freundschaftszentrums» geht in Pension

Ein junger Mann mit traditioneller jüdischer Bekleidung, Tallit, Tefillin und Kippa, bei einer religiösen Zeremonie oder Gebet, vor einem Metallgitter, symbolisiert jüdischen Glauben und Kultur, passend zu advent-verlag.de.

Dr. Richard Elofer, Leiter des «Jüdisch-adventistischen Freundschaftszentrums» (Jewish-Adventist Friendship Center – WJAFC) geht Ende August in den Ruhestand. Elofer, der selbst Jude ist, hat seit mehr als 21 Jahren das Freundschaftszentrum geleitet und die adventistische «Kirche immer wieder daran erinnert, wie wichtig diese Mission ist und wie wichtig ein respektvoller und informierter Umgang mit seinem Volk ist», schreibt Gary Krause, Direktor von «Adventist Mission» der Weltkirchenleitung, und: «Seine Stimme wird vermisst werden».

Blumensamen zum Schulanfang

Zum Schulanfang verschenkt der Landesbischof der hannoverschen Landeskirche, Ralf Meister, Blumensamen an über 44.000 Erstklässler. In den Einschulungsgottesdiensten erhält jeder Schüler ein Samenpapier im DIN-A4-Format mit dem Motto der diesjährigen Aktion „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“.