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5000 Euro für Kinder in Tansania

Großes Spenden-Event bei Advent-Verlag zur Unterstützung des Tierschutzes, mit symbolischer Scheckübergabe an eine Organisation, getragen von engagierten Mitarbeitern und Schülern in warmen, farbenfrohen Outfits, alle Masken tragend.

Schülervertreterinnen des Roland-Gymnasiums in Burg bei Magdeburg, mit Thomas Dreher, dem Direktor der Schule, und Ralf Sieber, Lehrer für Geografie und Geschichte, übergaben einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro für das Projekt „Eine Welt“. Projektleiter Dr. László Szabó, Dozent für Missionswissenschaft und interkulturelle Studien der Hochschule Friedensau der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, freute sich über das großartige Engagement des Gymnasiums und nahm die Spende dankend entgegen.

Fast 600 Millionen Euro Spenden für Betroffene der Flut

Als überwältigend hat das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) die Spendenbereitschaft für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe vom Sommer bezeichnet. Insgesamt seien 584 Millionen Euro gespendet worden. Das ergab eine Umfrage des DZI, bei der Informationen von 64 Hilfswerken, staatlichen Einrichtungen und Verbänden ausgewertet wurden.

Gebetsfrühstück: Ein Ort zum geistlichen Auftanken – auch im neuen Bundestag

Betende Hände Neonlicht, spirituelles Symbol, religiöse Animation, moderne Kunst, Gottesdienst, Gebet, meditative Darstellung, spirituelle Atmosphäre, leuchtende Kunstinstallation, christliche Symbolik.

Als wichtigen Ort zur Besinnung und zum geistlichen Auftanken hat der frühere hessische Kultus- und Justizminister Christean Wagner (CDU), die Gebetsfrühstücksbewegung in den Parlamenten bezeichnet. Anlass war die Konstituierung des Deutschen Bundestages. „Die Begegnungen bieten die Gelegenheit, sich partei- und fraktionsübergreifend unter Gottes Wort zu stellen, Sorgen miteinander zu teilen, über grundsätzliche oder aktuelle Fragen zu sprechen und gemeinsam miteinander zu beten“, sagte Wagner der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Zahl der Hassverbrechen gegen Christen hat stark zugenommen

Die Zahl der Hassverbrechen gegen Christen hat 2020 stark zugenommen. Das geht aus dem jährlich erstellten Bericht des Menschenrechtsbüros der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hervor. Er wurde anlässlich des internationalen „Tags der Toleranz“ am 16. November in Warschau vorgestellt. Demnach ist die Zahl dieser Verbrechen im Vergleich zum Vorjahr um 386 auf 981 angestiegen.

50 Jahre Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK.CH) feierte am 17. November ihr 50. Jubiläum in der Predigerkirche in Basel. Rund 90 Gäste aus dem In- und Ausland haben am Jubiläumsanlass teilgenommen, «um Vorgängerinnen und Vorgängern zu danken, um Jesus Christus zu loben, der uns den Weg der Einheit aufzeigt und um Impulse für die Zukunft der Ökumene zu gewinnen. Unsere Aufgabe ist, die Einheit – in der Vielfalt aller Konfessionen – sichtbar zu machen. Seit 50 Jahren und für die kommende Zeit», heißt es in der AGCK-Medienmitteilung.

Für die Mehrheit ist der Volkstrauertag persönlich nicht wichtig

Der Volkstrauertag (14. November), an dem der Toten von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht wird, hat für die meisten Bürger in Deutschland (58 Prozent) persönlich keine wichtige Bedeutung. Jeder Fünfte (21 Prozent) sieht dies anders. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA (Wetzlar).

Lichterkette in Hamburg gegen Christenverfolgung

Mit einer Lichterkette am 20. November in Hamburg setzt sich die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) für verfolgte Christen auf der ganzen Welt ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der iranische Pastor Youcef Nadarkhani, der wegen seiner Gemeindetätigkeit zusammen mit drei weiteren Geistlichen zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde.

Präses Annette Kurschus ist neue EKD-Ratsvorsitzende

Lebensnahe Frau in professioneller Kleidung, symbolisch fürEditorial und Bildungs-Verlag, Fokus auf christliche Themen, Publikationen, Schule und kreative Inhalte, passend für Advent-Verlag Präsentation.

Die westfälische Präses Annette Kurschus ist neue EKD-Ratsvorsitzende: Auf der digital tagenden EKD-Synode erzielte sie am 10. November im ersten Wahlgang 126 Ja-Stimmen bei 4 Nein-Stimmen und 10 Enthaltungen; Gegenkandidaten gab es nicht. Kurschus tritt damit die Nachfolge von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München) an, der das Amt des Ratsvorsitzenden seit 2014 innehatte. Als Ratsvorsitzende repräsentiert Kurschus 20,2 Millionen Protestanten in Deutschland.

Nordengland: „Minibibel“ in einem Acker gefunden

Ein ungewöhnliches historisches Schmuckstück in Form einer „Minibibel“ hat eine britische Krankenschwester bei der Schatzsuche in einem Acker bei der nordenglischen Stadt York gefunden. Das berichtet die britische Rundfunkanstalt BBC auf ihrer Internetseite am 6. November. Sie habe den Acker für die Suche ausgewählt, weil er eine lange Geschichte habe, sagte die Finderin, Buffy Bailey (Lancaster), der BBC.

Warum Jugendliche in Österreich die adventistische Kirche verlassen

Fröhliche junge Frau mit Naturhaarfarbe und casual Kleidung vor dunklem Hintergrund, vermittelt positive Stimmung und Authentizität.

Von zehn Jugendlichen, die in einer adventistischen Familie aufgewachsen sind, verlassen sechs die Kirche, schreibt die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Österreich. Vor zehn Jahren wurde mit einem adventistischen Teeniekreis ein Video gedreht. Jetzt waren die meisten von ihnen als Jugendliche wieder vor der Kamera und reflektieren über die Frage was Jugendliche in der Kirche hält und welches die Motive sind, diese zu verlassen.

Sechs Jahre Bedford-Strohm: Fleißig, streitbar, polarisierend

Familienfreundlicher Humanist mit Brille in Anzug, symbolisiert Kompetenz und Vertrauen, für christliche und humanistische Bildungsverlage, ideal für inspirierende Bildungsinhalte.

Bei ihrer Tagung vom 7. bis 10. November in Bremen wird die EKD-Synode einen neuen Rat wählen. Auch der Ratsvorsitzende dieses höchsten Leitungsgremiums innerhalb der evangelischen Kirche wird neu gewählt, nachdem Heinrich Bedford-Strohm angekündigt hatte, nicht für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Was bleibt nach sechs Jahren Bedford-Strohm an der Spitze der EKD? Eine Bilanz von IDEA-Leiter Matthias Pankau

Gebet: Frauen wenden sich eher an Gott als Männer

Beten in Deutschland ist eher eine Sache von Frauen und der älteren Generation. Das geht aus einer Repräsentativen Umfrage im Auftrag des evangelischen Magazins „chrismon“ hervor. Demnach beten 31 Prozent der befragten Frauen nie, bei den Männern ist es fast die Hälfte (47 Prozent).