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Mehrheit trägt freiwillig Maske beim Einkaufen

Müllsack in Form eines Covid-19-Masken-Symbols, Street Art an einer Wand, Bewusstseinsbildung zu Pandemie, kreatives Design für Gesundheits- und Sicherheitskampagnen.

Die Mehrheit der Deutschen (58 Prozent) wird beim Einkaufen weiterhin freiwillig eine Maske tragen, auch wenn keine Pflicht dazu mehr besteht. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA (Wetzlar).

Pastoren wollen auf der Reeperbahn Passanten die Füße waschen

Mit einer ungewöhnlichen Aktion wollen zehn Mitarbeiter des Werks „Kirche im Dialog“ der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) mit Passanten am Gründonnerstag (14. April) ins Gespräch über den Sinn des Osterfestes kommen: Dazu wollen sie Besuchern der Reeperbahn zwischen 20 und 22 Uhr die Füße waschen. Das teilte die Leiterin der „Kirche im Dialog“, Pastorin Emilia Handke, der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA mit.

Die 119. Jahreskonferenz der Adventisten in der Deutschschweiz fand als Online-Veranstaltung statt

Hochwertiger Umschlag mit Advent-Verlag Geschenken, festliche Atmosphäre, ideal für Weihnachtsgeschenke und Leseecken.

Am 26. März 2022 haben 24 der über 30 Kirchengemeinden der Adventisten in der deutschsprachigen Schweiz kollektiv sowie über rund 280 individuelle Logins an der 119. Jahreskonferenz der Freikirche teilgenommen. Die Konferenz 2022 stand unter dem Motto „Himmelreich“ und befasste sich mit Werten, welche die Realität des Himmelreichs bereits jetzt erlebbar und spürbar werden lassen.

„CHRISTIVAL 22“: In einem Riesenrad über den Glauben reden

Gottesdienst, christliche Veranstaltung, Erfurt, 2022, evangelisch, religiös, Gemeinschaft, Feier, Kirche, Gebet, Glaube, liturgisch, Event, Glaubensfeier, christliche Gemeinschaft.

Über ein Riesenrad auf dem Erfurter Domplatz will das „CHRISTIVAL 22“ mit Menschen über den christlichen Glauben ins Gespräch kommen. Der Jugendkongress findet vom 25. bis 29. Mai in der thüringischen Landeshauptstadt statt. Wie der Veranstalter mitteilte, soll das Riesenrad vom 26. bis 28. Mai von 14 bis 22 Uhr in Betrieb sein. Genutzt werden könne die kostenlose Attraktion nicht nur von Besuchern des Festivals, sondern auch von allen Bürgern der Stadt Erfurt, erklärte der Erste Vorsitzende des „CHRISTIVAL 22“ Karsten Hüttmann (Kassel).

Die Taufe – Adventisten heute – April 2022

Faltende Taufe als zentrales Thema auf den Titelseiten des Adventisten-Magazins, symbolisiert durch Wasser, Kreuz und Wellen, mit Fokus auf christliche Rituale, Glauben und spirituelle Erneuerung.

In dieser Ausgabe geht es um einen zentralen Punkt unserer Überzeugungen und Glaubenspraxis – die Taufe. Wir nähern uns dem Thema von unterschiedlichen Seiten. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Taufpraxen und die Entwicklung bzw. Rückkehr zur Glaubenstaufe beleuchtet Daniel Heinz in seinem Artikel. Dafür taucht er in die Kirchengeschichte ein und verdeutlicht, welche theologischen Implikationen die Rückkehr zur biblischen Glaubenstaufe hat.

Frieden schaffen ohne Waffen? – Pro & Kontra

1. Verlorene schwarze Pistole auf Moos im Wald, Symbol für Gefahr und Gewalt, erinnert an Kriminalfälle und Rettungsmaßnahmen.

„Frieden schaffen ohne Waffen“ war der Wahlspruch der kirchlichen Friedensbewegung während des Kalten Krieges. Im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine wirkt dieser Ansatz überholt. Es scheint, dass nur noch Waffen helfen, den Frieden zu bewahren.

Einen Monat Krieg in der Ukraine – ADRA Deutschland hilft

Frühstücksstand am Bahnhof mit Kuchen und warmen Getränken, engagierte Helfer in Gelbhandschuhen, freundliche Veranstaltung, ideal für Gemeinschaftsaktionen oder Spendenaktionen entlang der Bahnlinie.

Seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine hilft die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA bei der Versorgung der Zivilgesellschaft und organisiert Evakuierungen. An den Grenzen der Ukraine zu Polen, der Tschechischen Republik, Rumänien, Ungarn und der Slowakei nimmt ADRA die Geflüchteten auf und organisiert Weitertransporte. Auch in Deutschland hilft ADRA bei der Versorgung und Unterbringung der Schutzsuchenden. Die Hilfe sei langfristig angelegt, so ADRA.

Krise der Gemeindebewegung Hillsong weitet sich aus

Die Krise der evangelikalen Gemeindebewegung Hillsong weitet sich aus. Der erste afroamerikanische Pastor einer Hillsong-Gemeinde, Sam Collier aus Atlanta im US-Bundesstaat Georgia, hat seinen Rücktritt angekündigt. Grund dafür seien die Skandale um den Gründer der weltweiten Kirche, Brian Houston (Syndey), schrieb er am 23. März in den Sozialen Medien. In dieser Situation sei es schwierig geworden, „eine junge Kirche zu führen und wachsen zu lassen“.

Gospelkirchentag im September in Hannover geplant

Chor in schwarzen Roben mit roten Schnitten während eines Konzerts, geleitet von einem Dirigenten, im Innenraum.

Der 10. Internationale Gospelkirchentag soll vom 16. bis 18. September in Hannover durchgeführt werden. Das teilten die Veranstalter mit, die Stiftung Creative Kirche (Witten) und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers.

Gießener Schüler packen „Hoffnungspakete“

Bunte Holzkunst mit dem Wort „Welcome“ in verschiedenen Farben, dekorativ gestaltet für eine einladende Atmosphäre, ideal für Inspiration im christlichen Kontext.

Innerhalb von drei Tagen haben Schüler der evangelikalen August-Hermann-Francke-Schule in Gießen 500 „Hoffnungspakete“ für Ukraine-Flüchtlinge gepackt. Neben Grundnahrungsmitteln erhält jedes Paket eine von den Schülern gestaltete Ermutigungskarte mit Bildern und einem persönlichen Gruß. Die Aktion wurde von Oberstufenschülern gemeinsam mit der Schulleitung angeregt, teilte einer der Verantwortlichen, der Stufenleiter Gymnasium, Stefan Ulbrich, der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA am 16. März mit.

Leiter der Evangelischen Allianz in Russland entschuldigt sich bei Betroffenen des Kriegs

Vitaly Vlasenko, Leiter der Evangelischen Allianz von Russland (REA), bedauert in einem offenen Brief den Krieg seiner Nation gegen die Ukraine. Er spricht darin von «tiefer Trauer und Bitterkeit». Livenet.ch hat seinen offenen Brief, den er in diesen Tagen verfasst hat, übersetzt und publiziert. Am Tag vor dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine schrieb Vlasenko einen offenen Brief an Präsident Wladimir Putin, in dem er die Bitte der religiösen Führer der Ukraine um eine friedliche Lösung des Konflikts unterstützte.