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Wie die "Gideons" die Hotelkultur verändern

(AdventEcho online, 16.1.2009) Die Bibel gehört inzwischen so wie die Nachttischlampe zum selbstverständlichen Inventar eines Hotelzimmers. Seit 100 Jahren sorgen die "Gideons" dafür, dass Gäste in ihren Herbergen die Heilige Schrift vorfinden. 1908 traten in den USA Pastoren an Mitglieder des 1899 von Handelsreisenden gegründeten Gideonbundes heran. Sie baten die nach einem alttestamentlichen Richter benannte Vereinigung darum, Bibeln in Hotels auszulegen. Seither haben die ehrenamtlich tätigen Gideons annähernd 1,5 Milliarden Bibeln weitergegeben - nicht nur in Hotels, sondern zum Beispiel auch in Krankenhäusern, Schulen, Gefängnissen, Arztpraxen und im persönlichen Gespräch. Die Gideons hätten damit die Hotelkultur verändert, so der Vorsitzende der Evangelischen Allianz in den USA, Leith Anderson (Eden Prairie/Bundesstaat Minnesota). Heute erwarte der Hotelgast, in seinem Zimmer eine Bibel vorzufinden.
In Deutschland, wo die Gideons 1956 ihre Arbeit aufnahmen, verbreiteten die rund 4.000 Mitglieder im Jahr 2007 etwa 702.000 Bibeln (Neue Testamente mit Psalmen und Sprüchen). Insgesamt waren es in den 52 Jahren etwa 18,5 Millionen Exemplare. Die deutsche Gideon-Zentrale befindet sich in Wetzlar. (idea)


  • Weitere Infos über die Arbeit des Gideonbundes in Deutschland: www.gideons.de




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