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Studie: Glaube an Gott im Osten Deutschlands am geringsten

("Adventisten heute"-Aktuell, 20.4.2012) Der Osten Deutschlands hat im internationalen Vergleich die Bevölkerung mit den wenigsten Gottgläubigen. Das geht aus einer am 18. April veröffentlichten Untersuchung der Universität von Chicago hervor. Danach sagten nur 13 Prozent der Bürger in den neuen Bundesländern, dass sie schon immer an Gott geglaubt hätten. 59 Prozent taten dies nach eigenen Angaben noch nie.
Bei der Studie wurden 30 Länder verglichen, in denen meist Christen in der Mehrheit sind. Berücksichtigt wurden außerdem Japan und Israel. Muslimisch dominierte Länder waren nicht Teil der Studie. Danach ist der Glaube an Gott auf den Philippinen am stärksten ausgeprägt. 94 Prozent der Bewohner erklärten, schon immer an ihn geglaubt zu haben. Dahinter folgen Chilenen (88 Prozent), US-Amerikaner (81 Prozent), Polen (80 Prozent) und Portugiesen (79 Prozent). Israelis rangieren auf Rang 7 (73 Prozent) und Westdeutsche auf Platz 12 (54 Prozent). Die Schweizer liegen im Mittelfeld (Platz 15/48 Prozent).
Am unteren Ende der Skala befinden sich Franzosen (29 Prozent), Schweden (25,5 Prozent), Japaner (25 Prozent) und Tschechen (20 Prozent). (idea)

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