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Siebenten-Tags-Adventisten verlieren Mitglieder

("Adventisten heute"-Aktuell, 25.2.2011) Weniger Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland: Die Freikirche verlor im vorigen Jahr 191 Mitglieder (0,5 Prozent) und zwei Gemeinden. Heute gehören 35.195 Mitglieder in 570 Gemeinden dazu, teilte die Pressestelle in Ostfildern bei Stuttgart am 13. Februar mit. Darüber hinaus engagieren sich rund 11.000 Kinder und Jugendliche bei den Adventisten. Bereits seit fünf Jahren erleben sie einen leichten Rückgang, erläuterte der Vorsitzende, Pastor Günther Machel (Ostfildern). Die Ursache sei der nachlassende Zuzug von Adventisten aus der ehemaligen Sowjetunion.
Im Unterschied zu anderen Kirchen feiern die Adventisten den Sonnabend und nicht den Sonntag als Ruhetag. Außerdem legen sie Wert auf eine gesunde Lebensweise und verzichten auf Alkohol- und Tabakgenuss.
Die Freikirche hat sieben regionale Kirchenleitungen (Vereinigungen), die zum Nord- oder Süddeutschen Verband als überregionale Zusammenschlüsse gehören. Sie unterhält das Berliner Krankenhaus "Waldfriede", die Theologische Hochschule Friedensau bei Magdeburg und das Schulzentrum Marienhöhe in Darmstadt. Auch das Medienzentrum "Stimme der Hoffnung" (Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt) sowie der Advent- und Saatkorn-Verlag (Lüneburg) gehören dazu.
Weltweit gibt es rund 16 Millionen erwachsene Adventisten. In Deutschland gehört die Freikirche als Gastmitglied zur Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF). (idea)

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