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"Schock deinen Lehrer, lies ein Buch!" - auch auf der Marienhöhe

("Adventisten heute"-Aktuell, 19.8.2011) Zum dritten Mal beteiligte sich das Schulzentrum Marienhöhe der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Darmstadt am "SommerLeseClub", ein Kooperationsprojekt des Kultursekretariats NRW und zahlreicher Schulen und Bibliotheken. Erstmals gab es dabei auch den "Leseclub Junior" für Acht- bis Zehnjährige. Ansonsten richtete sich das Angebot an die Altersgruppe zehn bis 16 Jahre.
Zweck des Clubs sei es, Kinder zum Lesen anzuhalten, informierte die Leiterin der Mediothek des Schulzentrums, Petra Dürsch. "Davon haben diesmal 57 Schülerinnen und Schüler Gebrauch gemacht." Die Clubmitglieder hätten zwar aus den 13.200 Büchern der Mediothek ihren Lesestoff auswählen können, doch für den "SommerLeseClub" seien extra 300 kürzlich erschiene Bücher angeschafft worden. Außerdem gab es zum Thema diesen Jahres, "Weltraum und Raumfahrt", ein Sortiment von Bänden, die ausgeliehen werden konnten. Nicht nur Schüler der Marienhöhe, die dort das Gymnasium, die Real- oder Grundschule besuchten, hätten mitmachen können. Ein Drittel der Kinder sei von anderen Darmstädter Schulen gekommen, so Dürsch.
"Schock deine Lehrer - lies ein Buch!", lautete die Aufforderung des "SommerLeseClubs" an alle Jungen und Mädchen, die eine Schule besuchten. Die Teilnahme war kostenlos. Wer in den Sommerferien mindestens drei Bücher las, bekommt bei einer Abschlussparty am 21. August auf der Marienhöhe ein Zertifikat, das von seinem Deutschlehrer als außerschulische Leistung im nächsten Halbjahreszeugnis eingetragen werden könne, informierte Petra Dürsch. "Die Urkunde kann sich auch positiv auf die Deutschnote auswirken."
Die gelesenen Bücher wurden laut Petra Dürsch in ein "Leselogbuch" eingetragen. "Vor dem Eintrag fragte ein Bibliotheksmitarbeiter den Schüler nach dem Inhalt des zurückgegebenen Buches, um festzustellen, ob es tatsächlich gelesen wurde." Mädchen hätten am liebsten Bücher mit Pferdegeschichten und lustige Bände mit Kindern ihres Alters ausgeliehen. "Wobei die Handlungen aus dem Leben gegriffen sein mussten." Jungen hätten dagegen Comicromane und Sachbücher bevorzugt, stellte die Leiterin der Mediothek fest. (APD)


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