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Schießerei in Las Vegas: Adventisten trauern und beten

("Adventisten heute"-Aktuell, 06.10.2017) Laut Neue Zürcher Zeitung hat am Sonntagabend, 1. Oktober, um 22 Uhr Ortszeit, in Las Vegas, Nevada/USA, der mutmaßliche Täter Stephen Paddock auf Besucher eines Musikfestivals geschossen und dabei mindestens 59 Personen getötet sowie 527 verletzt und sich anschließend selbst umgebracht. "Mit unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei den Familien jener, die getötet wurden und den hunderten Konzertbesuchern, die bei dieser sinnlosen Schießerei verletzt worden sind", heißt es in einer Erklärung der adventistischen Kirchenleitung in Nordamerika (NAD).Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten lehne Gewalt ab, sagte Pastor Ricardo Graham, Leiter der überregionalen Kirchenleitung (Pacific Union Conference), zu der 226.000 Adventist gehören und die Staaten Arizona, Hawaii, Kalifornien Nevada und Utah umfasst. "Wir sind entsetzt über den tragischen Verlust so vieler Leben", sagte Graham. "Wir stellen uns jenen entgegen, die Tod und Verletzungen verursachen und trauern mit jenen, die solche Leiden und Schmerzen ertragen müssen."

Weltkirchenleiter der Adventisten: Sinnlose Gewalt

"Als Präsident der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten spreche ich den Familien, die von diesem schrecklichen Akt betroffen sind, mein tiefes Beileid aus. Ich möchte sie wissen lassen, dass inmitten dieses Chaos die weltweite Familie der Siebenten-Tags-Adventisten für die Opfer und deren Familien betet", sagte Pastor Ted Wilson, Weltkirchenleiter der Adventisten. Er bezeichnete diese Tat als einen Akt sinnloser Gewalt. (APD)

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