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Neues Bürogebäude für ADRA Deutschland

(AdventEcho online, 26.6.2009) Mit einer offiziellen Feierstunde weihte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland am 19. Juni ihr neues Domizil in Weiterstadt (Robert-Bosch-Straße 10) ein. Im Namen der Bundesregierung beglückwünschte Andreas Storm (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, ADRA zu dem zweckmäßigen, aber auch repräsentativen Bürohaus. "Wer Menschen hilft, muss deren Würde bewahren", betonte Storm in seiner Ansprache. ADRA Deutschland dankte er für den vielfältigen Einsatz. "Die Arbeit von ADRA wird von den Bundesministerien sehr geschätzt, da sie nicht nur von hoher Qualität ist, sondern auch von Menschlichkeit getragen wird", betonte der Staatssekretär.
Der Direktor von ADRA Deutschland, Pastor Erich Lischek, erinnerte an die bescheidene Gründung des Hilfswerkes 1987 in Darmstadt. Ihm habe damals nur eine Sekretärin zur Seite gestanden. Doch bald wären weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hinzu gekommen, sodass 1991 ein Umzug in ein umgebautes Wohnhaus in Weiterstadt erfolgte. Auch ein angrenzendes zweites Wohnhaus habe schließlich nicht mehr ausgereicht. "Wir sind sehr dankbar für dieses neue, großzügige Bürogebäude in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem bisherigen Domizil in Weiterstadt, in dem nun alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausreichend Platz für ihre Aufgaben haben", betonte Lischek. Im neuen ADRA-Büro sind rund 30 Personen beschäftigt.
ADRA Deutschland ist unter anderem Mitglied der "Aktion Deutschland Hilft", bei "Gemeinsam für Afrika", im Koordinierungsausschuss für humanitäre Hilfe des Auswärtigen Amtes und im Verband Entwicklungspolitischer Nicht-Regierungs-Organisationen in Deutschland (VENRO). Als kirchliche Einrichtung der Siebenten-Tags-Adventisten hilft ADRA Menschen, unabhängig von ihrer politischen und religiösen Anschauung oder ethnischen Herkunft. (APD)

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